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Tatar zwischen dem Tief mit dem EVZ und Vaterfreuden zu Hause

kicker

Der slowakische Stürmer spielte noch die letzte Partie vor der kurzen Pause und lieferte beim 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen gegen den HC Davos einen Assist ab. Danach eilte er direkt ins Krankenhaus und wurde am 25. Dezember schliesslich zum ersten Mal Vater: "Es waren zwei intensive Tage", fasst er gegenüber dem Blick zusammen und sagt über seine Frau: "Es ist ein Phänomen. Mir fehlen die Worte, um die Geburt zu beschreiben. Meine Frau ist eine Kämpferin, hat das stark gemeistert."

Jetzt kann Tatar direkt vom Eishockey abschalten, wenn er nach Hause kommt. Das dürfte zuletzt auch geholfen haben. Der Start ins neue Jahr lief nämlich auch für den Stürmer nicht nach Wunsch. Nach den drei Spielen wartet er noch auf seinen ersten Torschuss, beendete die 0:7-Niederlage gegen den Lausanne HC mit einer -5-Bilanz und stand zuletzt gegen den HC Ambri-Piotta nur noch knapp zwölf Minuten auf dem Eis.

Fakt ist, dass der EV Zug genügend Möglichkeiten hat, den Turnaround zu schaffen, denn es stehen viele Partien auf dem Programm. "Das ist fast schon extremer als in der NHL", sagt Tatar und fügt an: "Wir müssen einen Weg finden, wie wir damit umgehen können."