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Zwei Auswärtssiege: Frölunda und Lulea auf Finalkurs

kicker

Den Anfang im Gävle machte für Frölunda ein womöglich künftiger Superstar: Nach einem Bully traf Ivar Stenberg, der mit der U-20-Nationalmannschaft Schwedens zuletzt bei den World Juniors die Goldmedaille gewonnen hatte, traf zum 1:0 für die Südwestschweden. Die Entscheidung fiel in der 50. Minute im Powerplay für die Gäste: Max Friberg staubte nach einem Abpraller im Slot zum 2:0-Endstand ab.

Tatar macht es für Zug noch einmal spannend

In der zweiten Partie des Abends fand in der Schweiz statt. Heikki Liedes brachte die Gäste nach einem schnellen Spielzug mit einem Handgelenkschuss in Führung (19.). In Überzahl schlug der EV Zug zurück. Jan Kovar vollstreckte aus kurzer Distanz zum 1:1 (31.). 123 Sekunden lagen die Schweden allerdings schon wieder in Führung, diesmal durch einen Shorthander: Isac Hedqvist eroberte den Puck zunächst in der gegnerischen Zone und überwand den Schweizer Nationalkeeper umgehend (32.).

Nur rund drei Minuten später brachte Ben Tardif mit der Rückhand die Schweden bereits auf die Siegerstraße (36.). Im Schlussabschnitt schlug Zug indes ein zweites Mal im Powerplay zu - und sorgte damit durchaus noch für ein wenig Spannung für das Rückspiel. Ex-NHL-Spieler Tomas Tatar traf im Nachschuss zum 2:3-Endstand aus Sicht der Schweizer.

Halbfinal-Rückspiele in einer Woche

Am Dienstag kommender Woche (20. Januar) finden die jeweiligen Rückspiel in Göteborg und Lulea statt. Als beste deutsche Mannschaft war der ERC Ingolstadt im Viertelfinale an Frölunda gescheitert. Nach einer 1:3-Niederlage zu Hause waren die Oberbayern auswärts zu einem achtbaren 2:2 gekommen.