Optische Änderungen im Menü von FIFA 23 Ultimate Team, Fehlerbehebungen in vielen Belangen und einige Eingriffe in das Gameplay von FIFA 23 Ultimate Team. All das bringt das neue Title Update 4 von EA Sports mit. Bei DAZN News gibt es die wichtigsten Informationen zum Title Update 4 und ihr erfahrt, wieso die Lengthy-Meta auf den NextGen-Konsolen ein Ende haben könnte.
Eine Neuerung,die zwar nur FIFA-Fans auf NextGen-Konsolen und dem PC betrifft, aber wohl der relevanteste von allen Inhalten aus dem Title Update 4 sein wird. Die Lenghty-Meta hat offenbar in FIFA 23 Ultimate Team vorerst ein Ende. Entsprechende Clips des Spiels kursieren bereits zahlreich in der FIFA-Community auf Twitter, Youtube und Co.
Die Gameplay-Videos zeigen, dass Lenghty-Spieler wie Antonio Rüdiger gegen explosive Spieler wie Lorenzo Insigne oder Neymar gnadenlos im Laufduell untergehen. Genau das sah vor dem Title Update 4 noch komplett anders aus! Nun sollen offenbar selbst Spieler in FIFA 23 Ultimate Team, die den kontrollierten Laufstil haben, im herkömmlichen Sinne schneller laufen können als Lenghty-Typen.
Im Prinzip ist das im aktuellen Geschehen für NextGen-Spieler eine komplette Kehrtwende um 180 Grad, die das Gameplay von FIFA 23 Ultimate Team maßgeblich verändern wird.
Doch damit nicht genug, der Eingriff ins Gameplay zog auch Konsequenzen für den Transfermarkt der NextGen-Konsolen nach sich. Zahlreiche Lenghty-Spieler droppten stark im Preis, weil das Angebot aus dem Nichts die Nacfrage deutlich übertrifft. Kurz gesagt: Die FIFA-Community reagierte auf den Eingriff ins Gameplay postwendend.
So wie Spieler, die auf Grund ihres anhaltenden Laufstils nun zwei Monate lang viel gefragt waren, werden es nun die explosiven Karten sein, die auf dem FIFA 23 Ultimate Team Transfermarkt eingekauft werden. Entsprechende Preisanstiege lassen sich schon nach wenigen Tagen bei Karten wie Neymar Jr. beobachten.
EA Sports
Und auch die zweite große Meta, die die vergangenen Wochen in FUT bestimmt hat, soll nun deutlich abgeschwächt worden sein. Die Außenristschüsse mit L2 bzw. LT sollen nun mit 30 Prozent weniger Präzision aufs Tor kommen. Entsprechend einfacher sollen es Torhüter haben, diese Schüsse nun abzuwehren, nachdem man zuletzt mit dieser Schusstechnik Tore am Fließband schießen konnte.
Einen Kniff gibt es aber noch: Spieler, die die Fähigkeit "Außenristschuss" mitbringen, verlieren nur 10 Prozent an Präzision.