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Frankfurt gegen BVB in der 2. Pokal-Runde - Köln empfängt Bayern

kicker

Welche die Top-Paarung dieser 2. Runde im DFB-Pokal darstellte, musste niemand lange überlegen: Eintracht Frankfurt trifft Ende Oktober auf Borussia Dortmund. Damit kommt es zur Neuauflage des Endspiels von 2017 - und zu vier weiteren Erstliga-Duellen.

So empfängt der 1. FC Heidenheim den HSV, der 1. FSV Mainz 05 den Titelverteidiger VfB Stuttgart und der FC St. Pauli die TSG Hoffenheim. Außerdem muss der FC Bayern, der in der 1. Runde erst in der Nachspielzeit zum 3:2 gegen den SV Wehen Wiesbaden getroffen hatte, zum Aufsteiger 1. FC Köln reisen.

Nur zwei Teams aus dem Amateur-Topf hatten diese 1. Runde überstanden: Drittligist Energie Cottbus, der den jetzigen Zweitliga-Spitzenreiter Hannover mit 1:0 rauskegelte, und Bayern-Regionalligist FV Illertissen, der den 1. FC Nürnberg mit 6:5 im Elfmeterschießen ausschaltete. Der dritte Heimsieg ging auf das Konto der Pokal-Spezialisten von Arminia Bielefeld, deren 1:0-Erfolg gegen Werder Bremen fast schon keine Überraschung mehr war.

Also richteten sich die Blicke bei der Auslosung auch auf den größten verbliebenen Außenseiter Illertissen. Der zog den Zweitligisten 1. FC Magdeburg und darf sich Chancen auf das Achtelfinale ausrechnen. "Man muss es ja auch sportlich sehen. Wir haben gegen Magdeburg sicher mehr Chancen als gegen einen Erstligisten", sagte FVI-Sportdirektor Karl-Heinz Bachthaler in der ARD.

So ganz zufrieden war auch der andere "Amateurverein" nicht: Leipzig sei "nicht unser Wunsch" gewesen, gab Energie-Präsident Sebastian Lemke zu, nachdem den Cottbusern der Bundesligist RB zugelost worden war: "Wir im Verein hatten uns einen Zweitligisten gewünscht, der nicht ganz so in Form ist."

DFB-Pokal 2025/26: Die Termine in der Übersicht

2. Runde: 28./29. Oktober 2025Achtelfinale: 2./3. Dezember 2025Viertelfinale: 3./4. Februar und 10./11. Februar 2026Halbfinale: 21./22. April 2026Finale: 23. Mai 2026