Fehlercode: %{errorCode}

Gnabry in der Form seines Lebens? "Vielleicht ein bisschen zu hoch gegriffen"

kicker

Mit 4:0 bezwang Deutschland den Außenseiter aus Luxemburg und erobert damit auch Platz 1 in Gruppe A zurück, weil Nordirland im Parallelspiel Schützenhilfe leistete und 2:0 gegen die Slowakei gewann. "Nach der Niederlage in der Slowakei war Druck drauf", gestand Serge Gnabry nach Abpfiff am ARD-Mikrofon und ergänzte: "Wir wussten, dass wir Gas geben müssen und nichts anbrennen lassen dürfen."

Entsprechend sei man "mit Wut im Bauch und sehr viel Elan" ins Spiel gegangen - und besagten Elan "haben wir von der ersten bis zur letzten Minute gezeigt. Wir haben nichts anbrennen lassen und wir wussten natürlich auch, dass je mehr Tore wir machen, es desto besser für uns ist".

"Manchmal läuft es, manchmal läuft's nicht, gerade läuft's"

Der 30-jährige Münchner steuerte dabei das zwischenzeitliche 3:0 bei - und erhöhte damit sein Länderspielkonto auf 24. Schon zuvor war er der treffsicherste Spieler im aktuellen DFB-Kader. Auf die Frage, ob er sich denn in der Form seines Lebens befinde, antwortet der Flügelspieler, dass das "vielleicht ein bisschen zu hoch gegriffen ist. Auf jeden Fall ist es ein guter Saisonstart für mich. Ich freue mich, dass es gerade so gut läuft und die Tore fallen. Es hat gutgetan, wieder zu treffen."

Für den FC Bayern hat Gnabry in der laufenden Saison schon dreimal in der Bundesliga geknipst und zählt mit einem kicker-Notenschnitt von 2,25 zu den Top-Performern beim Rekordmeister. "Manchmal läuft es, manchmal läuft's nicht und gerade läuft's", sagt Gnabry und betont, dass nichts an seinem Spiel oder verändert habe. "Das habe ich schon oft gesagt, aber gerade habe ich viel Selbstvertrauen, auch wegen der Bayern - so wie wir spielen, wie wir punkten. Deswegen macht es gerade Spaß auf dem Platz zu stehen und der Körper macht auch mit."