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Nationalspieler Luxemburgs: Videira verstärkt Mainzer U 23

kicker

Die U 23 des 1. FSV Mainz 05 hat sich vielversprechende Verstärkung für die Offensive gesichert: Mit Jayson Videira wechselt ein junger, aber bereits international erfahrener Mittelstürmer an den Bruchweg. Der 20-jährige Luxemburger, den Meikel Schönweitz, Technischer Direktor des FSV, als "hungrigen und entwicklungsfähigen Stürmer" beschreibt, kommt von der Zweitvertretung von Hannover 96. In der vergangenen Drittliga-Saison stand Videira 14-mal für die Niedersachsen auf dem Platz - und feierte im Juni 2024 zudem sein Debüt für die A-Nationalmannschaft Luxemburgs.

Einen ersten Eindruck von der Arbeit am Bruchweg konnte sich Videira zuletzt aus erster Hand verschaffen: In der abgelaufenen Länderspielperiode stand der Neuzugang unter anderem gemeinsam mit den Ex-Mainzern Leandro Barreiro und Aymen Dardari im Kader der luxemburgischen Nationalmannschaft.

Während sich seine Quote in der 3. Liga mit nur einem Treffer wenig spektakulär liest, lieferte er in der U-17- sowie U-19-Mannschaft der Niedersachsen in der Junioren-Bundesliga Nord/Nordost Zahlen, die unterstreichen, warum die Verantwortlichen in Mainz auf die Qualitäten des Offensivspielers setzen. In 48 Ligaspielen war Videira 18-mal erfolgreich und steuerte zudem 14 Assists bei.

"Aufmerksam sind wir auf ihn nicht zuletzt aufgrund diverser sehenswerter Tore geworden", erklärt Schönweitz.  Videira zeichne sich darüber hinaus durch seinen intensiven und athletischen Spielstil aus - "genau jene Attribute, die wir bei Mainz 05 suchen. Wir sind überzeugt davon, dass Jayson in unserer U 23 den nächsten Entwicklungsschritt gehen kann und der Mannschaft mit seinen Fähigkeiten weiterhelfen wird" ist sich Schönweitz sicher.

Videira freut sich riesig auf die neue Herausforderung am Bruchweg: "Das Team hat Qualität, der Trainer möchte mutigen Fußball spielen lassen. Als Stürmer kommt mir das entgegen, schließlich will ich Tore schießen und der Mannschaft helfen, erfolgreich zu sein. Ich kann es kaum erwarten, die Jungs und das Trainerteam in der Vorbereitung richtig kennenzulernen."