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Noch fünf Tickets zu vergeben: Diese Entscheidungen fallen am Dienstag

kicker

Am Sonntag startete die WM-Qualifikation in Europa in die letzte Runde, nun bleibt nur noch maximal ein Spieltag für die Nationen, um sich auf direktem Weg für die Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada zu qualifizieren. Bis zum Donnerstag war dies einzig England gelungen, das in der Gruppe K seit dem 5:0 in Lettland im Oktober nicht mehr von Platz 1 zu verdrängen war. In der letzten Länderspiel-Periode des Jahres folgten Frankreich, Kroatien, Portugal, Norwegen, Deutschland und die Niederlande dem Beispiel der Three Lions.

Der Spannung nicht genug, denn am Dienstag sind im Rahmen des letzten Spieltags der europäischen WM-Quali noch fünf weitere WM-Tickets zu vergeben. Es stehen die finalen Entscheidungen in den Gruppen B, C, E, H und J auf dem Programm.

Endet Österreichs Durststrecke?

Die Schweiz (drei Punkte Vorsprung und die um elf Treffer bessere Tordifferenz vor dem Kosovo) und Spanien (drei Punkte Vorsprung und um 14 Treffer bessere Tordifferenz vor der Türkei) sind in ihren Gruppen B (die Nati) und E (Spanien) quasi durch. Der Kosovo und die Türkei sind sicher in den Play-offs.

In Gruppe C wartet dagegen auf Dänemark und Schottland ein Entscheidungsspiel. Dänemark, zu Gast in Glasgow, hat nach dem Patzer gegen Belarus (2:2) nur einen Punkt Vorsprung, darf also nicht verlieren. Auch hier hat der Unterlegene die Play-offs sicher.

Deutlich mehr kann in Gruppe J passieren - zumindest in der Theorie: Belgien stolperte am Samstag in Kasachstan (1:1) und verpasste damit die vorzeitige Qualifikation. Das Team von Cheftrainer Rudi Garcia trifft am Dienstag allerdings auf Liechtenstein (7 Niederlagen, 0:24 Tore) und sollte dann alles klarmachen. Schon ein Punkt könnte aufgrund des guten Torverhältnisses reichen (+15 zu +9 beziehungsweise +4). Dahinter duellieren sich die punktgleichen Nordmazedonien und Wales (jeweils zwei Zähler hinter Belgien) um das Play-off-Ticket.

Auch Österreich muss sich trotz eines souveränen Sieges auf Zypern am Samstag noch gedulden, denn Bosnien-Herzegowina bleibt durch den eigenen Dreier gegen Rumänien mit zwei Punkten Rückstand im Nacken. Am Dienstag steigt das direkte Duell in Wien (20.45 Uhr), in dem die Österreicher nicht verlieren dürfen.