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Scheiblehner erklärt seinen provokanten Jubel zu den Winti-Fans

kicker

Die Schlussphase auf der Schützenwiese war ereignisreich. Zunächst erzielte Andrin Hunziker für den FC Winterthur den vermeintlichen Siegestreffer, doch eine Abseitsstellung liess den Winterthurer Jubel schnell wieder verstummen. Dann schlug in der 92. Minute Nikolas Muci zu. Der dritte Saisontreffer des Zürchers hatte Bestand und so durfte am Ende der Grasshopper Club Zürich jubeln.

Besonders auffällig jubelte Gerald Scheiblehner. Gleich mehrfach jubelt er in Richtung der Heimfans. Diese Provokation erklärte der Trainer gegenüber dem Blick nach dem Spiel wie folgt: "Emotionen gehören dazu. Die Leute haben das ganze Spiel hinüber provoziert. Umso mehr hat es mich gefreut, dass die Mannschaft zurückgeschlagen hat. Das war nichts Böses, das gehört dazu."

Der Sieg war für die Grasshoppers ein besonders wichtiger. Durch den Dreier haben die Zürcher das Schlusslicht aus Winterthur auf sieben Punkte distanziert und den Anschluss an den Rest der Liga halten können. Für den FCW sieht die Tabelle hingegen jetzt äusserst bitter aus.