Fehlercode: %{errorCode}

Starke Einzelleistung von Asp Jensen sichert GC einen Punkt

kicker

Die ersten Minuten der Partie zwischen Lausanne Sport und GC sind schnell erzählt. GC wirkt verunsichert, während Lausanne die eigentlich vorhandene spielerische Qualität vermissen lässt. Erst in der 36. Spielminute kommen die Waadtländer zu ihrer ersten grossen Möglichkeit. Giassou Diakité vergibt alleinstehend vor Justin Hammel, der stark pariert.

In der zweiten Halbzeit kommt die Mannschaft von Peter Zeidler deutlich stärker aus der Kabine und geht in der 52. Spielminute verdient durch Diakité in Führung - jedoch unter gütiger Mithilfe von GC-Verteidiger Abels. Der Niederländer sieht, wie bereits gegen Thun beim Gegentreffer, überhaupt nicht gut aus. Er verliert nach einem langen Ball den Zweikampf gegen Butler-Oyedeji fahrlässig, danach hat der Angreifer freie Bahn und legt quer zu Diakité, der sich nicht zweimal bitten lässt. Der Zweikampf zwischen Oyedeji und Abels wird noch vom VAR überprüft, schlussendlich bleibt Schiedsrichter Luca Piccolo bei seiner Entscheidung.

Die Hoppers lassen sich jedoch nicht unterkriegen und spielen, je länger die Partie dauert, auch mutiger nach vorne. Schlussendlich ist es die Lebensversicherung des Rekordmeisters, die für den Ausgleich sorgt. Die Bayern-Leihgabe Asp Jensen zieht zur Mitte und lässt Letica mit einem Abschluss aus knapp 20 Metern in die untere rechte Ecke keine Chance. Nach dem Ausgleich kommen beide Mannschaften noch zu Halbchancen, die allesamt zu wenig konsequent genutzt werden. GC kann schlussendlich mit dem Punkt besser leben als die Lausanner, die den Sprung auf Rang 6 verpassen.

Lugano lässt Winterthur keine Chance

Im Parallelspiel ist die Partie bereits nach der ersten Halbzeit entschieden. Lugano ist an diesem Abend sicherlich zwei Klassen besser als der Tabellenletzte Winterthur. Grgic schiesst die Bianconeri bereits in der 13. Spielminute mit einem schönen Freistoss in Führung.

Kurz vor der Pause entscheiden die Tessiner mit einem Doppelschlag durch Behrens und Zanotti die Partie. Die zweite Halbzeit bietet wenig Spektakel. Andrin Hunziker markiert zwar noch das 3:1, doch die Mannschaft von Mattia Croci-Torti gerät nie in Gefahr, das Spiel doch noch aus der Hand zu geben. Den Schlusspunkt setzt Mahmoud mit dem 4:1.