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Start im neuen Jahr: Wirwas steigt als Geschäftsführer in Oldenburg ein

kicker

Auf der Suche nach einem neuen Geschäftsführer ist Regionalligist VfB Oldenburg fündig geworden. Torsten Wirwas wird ab 1. Januar 2026 in die Nachfolge des Interim-Duos Katja Schade und Sebastian Schachten berufen. Das wiederum hatte die Geschäfte Anfang Oktober von Michel Weinberg übernommen. Während Schade im neuen Jahr ausscheidet, dem Verein aber weiterhin als Vorstands-Mitglied erhalten bleiben wird, macht Schachten als Sport-Geschäftsführer weiter. Der VfB setzt damit also auf eine Doppelspitze in der Geschäftsführung.

Wirwas bringe für die Position langjährige Erfahrung im Sportmarketing mit, schreibt der VfB in seiner Meldung: "Neben verschiedenen Führungspositionen auf Unternehmens- und Agenturseite blickt er zudem auf eine mehr als vierjährige Tätigkeit beim FC Schalke 04 zurück, wo er das Marketing, Strategie und die Geschäftsentwicklung als Direktor verantwortete."

Neben dem Thema Finanzen soll sich Wirwas auch um das Marketing kümmern: "Der VfB Oldenburg ist ein spannender Verein, mit viel Potenzial und einer tollen Fanbasis. Ich freue mich sehr, Teil des Teams zu sein und meinen Beitrag für die zukünftige Entwicklung des VfB zu leisten", sagt der Neuzugang.

"Für die Zukunft gut aufgestellt"

Sein Partner in der Doppelspitze, Sebastian Schachten, kam im Frühjahr 2021 als Sportlicher Leiter zum VfB Oldenburg. Ende Juli dieses Jahres wurde der langjährige Profi in die Geschäftsführung berufen.

"Es ist uns gelungen, nach Sebastian Schachten einen weiteren ausgewiesenen Fachmann für den VfB zu begeistern, der neben großer Erfahrung im Marketing auch über ein entsprechendes Netzwerk verfügt. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Team für die Zukunft gut aufgestellt sind", sagt Aufsichtsratssprecher Andreas Niehaus: "Vor dem Hintergrund, den VfB weiter zu professionalisieren, setzen wir auf eine starke und vielseitige Führungsstruktur. Die Doppelspitze ermöglicht es, die zahlreichen Herausforderungen effizient zu bewältigen."