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Stuttgart hat Prömel auf dem Schirm

kicker

Es ist nicht verwunderlich, dass ein Spieler wie Grischa Prömel nach den zuletzt gezeigten Leistungen und mit auslaufendem Vertrag einen Markt hat. Bislang konzentrierten sich die Gespräche auf eine Verlängerung des Kontraktes des 31-Jährigen in Hoffenheim, aber natürlich werfen auch Konkurrenten ihren Hut in den Ring. kicker-Informationen decken sich mit den Berichten von Sky und Bild, dass zumindest auch (aber nicht nur) der VfB Stuttgart Prömel auf dem Schirm hat.

Nächste Verhandlungsrunde mit der TSG

Schließlich ist der aktuelle Hoffenheimer Vize-Kapitän gebürtiger Stuttgarter, stammt aber dem Lokalrivalen Stuttgarter Kickers, ehe es ihn nach Karlsruhe und dann erstmals zur TSG zog. Im ersten Anlauf schaffte er auch den Durchbruch im Kraichgau nicht, erst nach der Station bei Union Berlin kehrte Prömel als Leistungsträger zur TSG zurück. Auch nach dem Rückschlag eines Kreuzbandrisses schaffte der dynamische Achter ein erstaunliches Comeback und präsentierte sich torgefährlicher denn je.

Talent mit Avdullahus Profil

Es spricht also auch einiges dafür, den mit der neuen Mannschaft in Hoffenheim eingeschlagenen Weg über den Sommer hinaus weiterzugehen. Dem Vernehmen nach stehen diesbezüglich weitere Verhandlungen unmittelbar bevor.

Umgekehrt gerät ein Stuttgarter Talent in den Hoffenheimer Fokus. Zumindest hat Mirza Catovic (18) das Interesse der TSG geweckt. Der defensive Mittelfeldspieler gilt als Perspektivspieler und könnte als alleiniger Sechser dereinst das Profil erfüllen, das derzeit Leon Avdullahu in der Profimannschaft verkörpert. Bis dahin könnte Catovic auch in Hoffenheims Drittligamannschaft reifen.

Vogt soll aus St. Gallen kommen

Ebenso als Vorgriff auf mögliche Abgänge im Sommer ist das medial bereits durchgedrungene Interesse der Hoffenheimer an Stürmer Alessandro Vogt zu werten. Der 20-jährige Mittelstürmer des Schweizer Erstligisten St. Gallen hat in der laufenden Saison in 19 Partien achtmal getroffen und könnte nach der Spielzeit für eine festgeschriebene Ablöse von 2,7 Millionen Euro wechseln.