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Thuns Einsprache gegen Bürki-Sperre bleibt erfolglos

kicker

Der Vorfall ereignete sich am 14. Mai im emotionsgeladenen Duell gegen den BSC Young Boys. Bürki, der die Thuner als Captain aufs Feld führt, wurde wegen einer schweren Tätlichkeit vom Platz gestellt und nachträglich mit einer Sperre von insgesamt fünf Partien belegt. Der FC Thun versuchte daraufhin, das Strafmass mittels Einsprache zu mildern - blieb nun aber vor dem Richtertisch der SFL erfolglos.

Ein Spiel der langen Sperre hat der Innenverteidiger bereits abgesessen: Er fehlte seiner Mannschaft am 17. Mai bei der Begegnung gegen den FC St.Gallen. Dennoch wiegt der verbleibende Rest der Strafe schwer. Bürki muss die ersten vier Pflichtspiele der neuen Saison 2026/27 komplett zuschauen. Für die Thuner ist das ein herber Dämpfer, da sie die Startphase der neuen Spielzeit ohne ihren defensiven Leader und Leitwolf bestreiten müssen.