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Wer sich hinter welchem WM-Platzhalter verbirgt

kicker

Bundestrainer Julian Nagelsmann ist froh, dass Deutschland bei der WM-Auslosung Curacao aus dem vierten Lostopf zog und damit keinen der sechs Platzhalter, die ebenfalls möglich gewesen wären. Diese waren im Lostopf, weil die finalen sechs Tickets für WM 2026 erst im März in den Play-offs vergeben werden.

Bis dahin enthält die WM-Gruppe A als eines von vier Teams "UEFA 4", die Gruppe B "UEFA 1", die Gruppe D "UEFA 3", die Gruppe F "UEFA 2", die Gruppe I "FIFA 2" und die Gruppe K "FIFA 1". Doch welche Teams stecken hinter welchem Platzhalter?

Gruppe A: Mexiko, Südafrika, Südkorea + X

Tschechien, Irland, Dänemark und Nordmazedonien kämpfen um einen Platz in der Mexiko-Gruppe bei der WM. In den Play-offs (26. bis 31. März 2026) bestreiten Tschechien und Irland sowie Dänemark und Nordmazedonien die Halbfinals. Im Finale hätte Tschechien beziehungsweise Irland Heimrecht.

Gruppe B: Kanada, Katar, Schweiz + X

Wales, Bosnien-Herzegowina, Italien oder Nordirland werden bei der WM die Gruppe B vervollständigen und am 12. Juni (21 Uhr) auch Auftaktgegner von Co-Gastgeber Kanada. Sollte Italien sein Play-off-Halbfinale gegen Nordirland überstehen, muss es in Wales oder Bosnien darum kämpfen, nicht zum dritten Mal in Serie eine WM zu verpassen.

Gruppe D: USA, Paraguay, Australien + X

Kurioserweise kennt neben Mexiko und Kanada auch die dritte Gastgebernation einen ihrer drei Gruppengegner noch nicht. Die USA bekommen es mit der Slowakei, dem Kosovo, der Türkei oder Rumänien zu tun. Die Slowakei und die Türkei haben in den Play-off-Halbfinals Heimrecht, im Finale dürfte die Slowakei oder der Kosovo zuhause antreten.

Gruppe F: Niederlande, Japan, Tunesien + X

Der vierte und letzte UEFA-Play-off-Pfad enthält die Teams Ukraine, Schweden, Polen und Albanien. Der Sieger landet in der WM-Gruppe der Niederlande. Play-off-Heimrecht genießen die Ukraine und Polen, im Finale die Ukraine oder Schweden.

Gruppe I: Frankreich, Norwegen, Senegal + X

In die namhafte Gruppe um Kylian Mbappé, Erling Haaland und Sadio Mané wollen noch der Irak, Bolivien und Underdog Surinam. Bolivien und Surinam spielen in den interkontinentalen Play-offs den Gegner Iraks aus, der demzufolge nur noch einen Sieg braucht, um bei der WM dabei zu sein.

Gruppe K: Portugal, Kolumbien, Usbekistan + X

Auch die DR Kongo, Jamaika und Neukaledonien träumen noch von der WM. DR Kongo ist bereits fürs Play-off-Finale gesetzt, Jamaika und Neukaledonien spielen vorab den Gegner aus.