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"Will den maximalen Erfolg": Inaler entscheidet sich für Sandhausen

kicker

Er war einer der Unterschiedsspieler beim Halleschen FC in der vergangenen Runde, nach dem verpassten Aufstieg aber stand sein Abschied bereits im Raum. Berk Inaler, dessen Vertrag in Halle sich nach kicker-Informationen nur eine Ligenstufe höher automatisch verlängert hätte, verlässt die Saalestädter, bleibt aber in Liga vier. Am Montag präsentierte der ambitionierte Absteiger SV Sandhausen den Sechser als Sommerzugang für die neue Aufgabe in der Regionalliga Südwest.

"Berk ist in der Zentrale flexibel einsetzbar, bringt eine gute Mentalität mit, ist ballsicher und verfügt über viel Erfahrung", beschreibt SVS-Cheftrainer Olaf Janßen den 25-Jährigen, der in der vergangenen Runde zum Stammpersonal im defensiven Mittelfeld der Hallenser zählte. Tatsächlich blickt der 1,78 Meter große Mittelfeldmann auf 150 Regionalligaspiele für die VSG Altglienicke, Viktoria Berlin und zuletzt Halle zurück. In den Pokalwettbewerben feierte der bei Union ausgebildete gebürtige Berliner ebenfalls Erfolge: Mit Altglienicke gewann er 19/20 den Berliner Landespokal, mit dem HFC holte er sich 24/25 den Landespokal in Sachsen-Anhalt.

"Habe viel Gutes gehört"

Inaler selbst sieht im erstmaligen Wechsel in die Regionalliga Südwest und zum SV Sandhausen "die Chance, beim Neuaufbau dabei zu sein - in einer neuen Region, über die ich viel Gutes gehört habe", wie er in der Pressemeldung des SVS zitiert wird. "Ich will alles geben und den maximalen Erfolg", sagte er nach der Unterschrift am Hardtwald.

Bei seinem neuen Verein trifft er auf Spieler, die er bereits aus der Regionalliga Nordost kennen dürfte: So verpflichtete Sandhausen in dieser Transferperiode bereits Ken Gipson (Carl Zeiss Jena), Jahn Herrmann (FSV Zwickau) und Phil Halbauer (FC Energie Cottbus). Auch Kwabe Schulz (kommt von Viktoria Köln) hat eine Vergangenheit in der Staffel Nordost.