Schon nach zwei Spielminuten gegen den SC Magdeburg kam beim THW Kiel Gonzalo Perez de Vargas für Andreas Wolff ins Spiel. Wolff hatte bei einer Parade gegen Felix Claar den Ball ins Gesicht bekommen. Sein Auge war danach stark gerötet.
Während Wolff auf der Bank saß, zeigte Perez de Vargas eine Weltklasse-Leistung. Der THW-Torhüter nervte den SCM gehörig und hatte großen Anteil am 31:29-Erfolg seines Teams. In der zweiten Halbzeit kehrte Andreas Wolff für einen Siebenmeter zurück aufs Feld. Den Versuch von Omar Ingi Magnusson (35. Minute) entschärfte er. Anschließend stand er noch bei zwei weiteren Strafwürfen zwischen den Pfosten.
Das war das "akute Problem" nach dem Kopftreffer
Am heutigen Montag (16. Februar) gab der THW Kiel auf handball-world-Nachfrage Entwarnung. Bei seinem Einsatz in Durchgang eins sei Harz ins Wolffs Auge gekommen. "Das war das akute Problem nach dem Kopftreffer", erklärte ein THW-Sprecher.
Schon morgen geht es für die Kieler weiter. In der European League kommt es zum Nordderby zwischen dem deutschen Rekordmeister und der SG Flensburg-Handewitt. Das Auswärtsspiel beim Erzrivalen ist der Auftakt in die Hauptrunde des Wettbewerbs.
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