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Gislason erklärt Auszeit-Aussetzer: "Geht auf meine Kappe"

kicker

In der 58. Minute hatte Juri Knorr eigentlich den 26:26-Ausgleich im EM-Krimi gegen Serbien erzielt. Doch beim Treffer des deutschen Spielmachers blinkte auf einmal das serbische Tor, weil Bundestrainer Alfred Gislason an der Seitenlinie auf seinen Auszeit-Knopf gedrückt hatte.

Die in den Toren installierten LED-Lampen leuchten parallel zum akustischen Signal auf, sobald die Zeit gestoppt wird. So wissen die Spieler auch bei hoher Lautstärke in der Arena sofort, wenn die Zeit angehalten ist.

Gislason nimmt Fehler auf sich

Allerdings hatte Gislason eine Millisekunde zu früh gedrückt, denn der Ball von Knorr war noch nicht ganz über der Linie, als Gislason das Timeout nahm. Gislason hatte offenbar nicht damit gerechnet, dass Knorr ein Tor werfen würde. Ein äußerst unglücklicher Fauxpas. "Natürlich geht das auf meine Kappe", sagte der 66-Jährige nach dem 27:30 gegen die Serben in der ARD.

"Ich wollte das Timeout nehmen, wo wir gerade vollzählig sind. Leider habe ich dann den Bruchteil einer Sekunde zu früh gedrückt", erklärte der Bundestrainer. "Das geht leider auf meine Kappe."

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