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Jicha: "Das war fast ein bisschen Teambuilding"

kicker

Fünf Tage betrug die Reise, die den THW Kiel zunächst nach Göppingen und am Dienstagabend ins spanische Irun führte. Ein insgesamt souveräner Auftritt im Baskenland bescherte einen 37:32-Sieg und somit die weitere Tabellenführung, was Trainer Filip Jicha aber nicht als einziges hervorhob.

"Es tat uns gut, einmal rauszukommen, auch ein bisschen Sonne zu haben und gemeinsam essen zu gehen. Das war fast ein bisschen wie ein Teambuilding bei dieser Kombi-Reise", sagte der 43-Jährige mit Blick auf die Spiele in Göppingen und Irun.

"Mit viel Halligalli"

Wichtig sei trotzdem gewesen, "dass wir cool geblieben sind. Wir wussten ja, dass Irun mit viel Halligalli, mit Druck und Emotionen spielt", so Jicha. Erst ein Lauf in der Schlussphase sicherte den Sieg. "Insgesamt war das von uns heute ein sehr schlaues, organisiertes Spiel", lobte er aber sein Team.

Auch Nationalkeeper Andreas Wolff weiß um die Qualitäten, gegen die sich die Zebras durchsetzen mussten: "Das ist einfach eine sehr gute, clevere Mannschaft. Die Hektik hat Irun bewusst provoziert, damit wir hier nicht in Ruhe unser Spiel aufziehen, sondern Fehler machst und in ihre Gegenstöße läufst. Wir sind aber cool geblieben", blickt er zurück.

Diese "Hektik" befeurte auch die Atmosphäre in der Polideportivo Municipal Artaleku, die beinahe ausverkauft war. Kreisläufer Lukas Laube genoss dies allerdings: "Die Emotionen gehören einfach dazu, damit haben die Iruner die Halle ordentlich angeheizt. Und dann macht es einem selbst auch viel Spaß, hier dagegenzuhalten."

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