Mit Schaller geht ein Spieler von Bord, der sich beim Trainer, in der Mannschaft, im Verein und bei den Fans höchster Wertschätzung erfreut. Die Eulen arbeiten an einer Nachfolgelösung und suchen ein Pendant zu Schallers Partner Kian Schwarzer.
So sehr Eulen-Trainer Michael Haaß Schallers Abschied bedauert, so sehr versteht er auch dessen Beweggründe. "Tims Entscheidung trifft uns nicht unvorbereitet", sagt der Coach auf der Vereinswebsite, der in Schaller "einen begnadeten Linksaußen" sieht, der das Team mit seiner Schnelligkeit eminent beflügelt.
"Ich bin dem Verein einfach unfassbar dankbar für die Chance, hier Profi werden zu können, und mich menschlich und sportlich extrem weiterentwickeln zu können", erklärt Tim Schaller. "Ich hatte und habe in diesem familiären Umfeld viel Spaß", betont er den Wohlfühlfaktor: "Wenn ich gehe, so bleiben es kurze Wege. Nicht nur zu Robin Esel und Kian Schwarzer, die ich schon so lange kenne. Ich habe ja auch andere Freunde in der Mannschaft gefunden."
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