"Meike gehört mit ihren erst 23 Jahren zu unseren erfahrensten Spielerinnen und hat für die Mannschaft sportlich und menschlich eine sehr große Bedeutung", betont Werder-Cheftrainerin Renee Verschuren mit Blick auf den neuen Zweijahresvertrag für ihre Kreisläuferin.
"Bremen ist für mich schnell zur zweiten Heimat geworden. Ich fühle mich bei Werder sehr wohl und freue mich auf die nächsten Jahre mit unserer Mannschaft. Wir sind noch längst nicht am Ende unserer Entwicklung angekommen", sagt Meike Becker, die 2021 von der TuS Metzingen an die Weser wechselte.
"Eine der stärksten Abwehrspielerinnen der Liga"
"Sie ist eine der stärksten Abwehrspielerinnen der Liga und zugleich ein enorm wichtiger Faktor in unserem Offensivspiel. Ich freue mich sehr, dass Meike den erfolgreichen Weg mit uns weitergeht", so die Niederländerin Verschuren weiter.
"Der Verein treibt die Strukturen rund um den Frauenhandball bei Werder stetig voran. In diesem professionellen Umfeld wollen wir den eingeschlagenen Weg weitergehen", so Becker abschließend.
"Wir sehen in dieser Saison, welches Entwicklungspotenzial in unserer Mannschaft steckt. Unser Ziel ist es, dieses Team weitgehend zusammenzuhalten, weiterzuentwickeln und punktuell zu verstärken", betont Patrice Giron, Sportlicher Leiter des SV Werder Bremen.
Mit Luise Albert, Mara Birk, Tessa Budelmann, Farina Meyer, Lara Niemann, Malin Pods, Emma Ruwe und Leni Ruwe können die Hanseatinnen schon weitere Spielerinnen fest einplanen.