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Flury erlebte emotionale Tage in St.Moritz

kicker

Am Samstagmorgen stand in St. Moritz die zweite Damen-Abfahrt auf dem Programm. Bei besten Bedingungen kämpften die Athletinnen erneut um Weltcup-Punkte, aus Schweizer Sicht mit einigen spannenden Geschichten.

Die beste Schweizerin war Jasmine Flury. Für die Bündnerin war es erst das zweite Rennen nach ihrem Comeback, entsprechend emotional präsentierte sich das Wochenende. "Gestern war es sehr emotional, vor allem am Nachmittag ist alles nochmals hochgekommen. Ich war froh, dass ich mich heute besser konzentrieren konnte. Ich bin mehr in den Rennmodus gekommen, den hatte ich gestern noch nicht", erklärte Flury nach dem Rennen gegenüber dem SRF.

Mit Rang 11 zeigte Flury eine starke Leistung und durfte mit ihrem Auftritt zufrieden sein. "Das Ziel war heute, mit mehr Vertrauen und entschlossener zu fahren und das ist mir gelungen", so die 32-Jährige.

Nach mehreren Ausfällen im Schweizer Team ruhen derzeit viele Hoffnungen auf Malorie Blanc. Für die junge Walliserin war es erst die sechste Abfahrt im Weltcup, die Erwartungen an sie sind dennoch hoch. Ob sie diesen Druck auch selbst spüre: "Ich hatte eine super Vorbereitung im Sommer und weiss, dass ich gut fahren kann. Wenn ich das dann nicht zeigen oder das Gefühl nicht abrufen kann, ist das ein wenig schade. Aber ich habe viel gelernt und das ist das Wichtigste", sagte Blanc reflektiert.

Am Ende klassierte sich Blanc auf Rang 19. Ein Resultat, mit dem sie selbst nicht ganz zufrieden war.