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Flury im grossen Glück

kicker

Bei der Team-Kombinations-Abfahrt verletzte sich Jasmine Flury. Die Diagnose lautete ein Teilriss des Innenbandes und eine Knochenprellung am Schienbeinkopf, doch es hätte viel schlimmer kommen können: "Ich hatte mega Schwein. Mein Arzt sagte, dass mein Kreuzband eigentlich komplett gerissen sein müsste. Ich bin sehr dankbar, dass es anders gekommen ist", so Flury. So leidet die Speedfahrerin nach den Olympischen Spielen "nur" noch an der Knochenprellung. Diese mache ihr noch etwas zu schaffen, aber sie habe es unter Kontrolle.

An diesem Wochenende stehen in Val di Fassa drei Speedrennen auf dem Programm. Nach zwei Abfahrten am Freitag und am Samstag steht am Sonntag noch ein Super-G an. Jasmine Flury liess es in den beiden Trainings noch etwas gemütlicher angehen. Im zweiten Probelauf platzierte sich die Schweizerin als 29. immerhin knapp in den Top-30.