"Die aktuellen Verhältnisse lassen kein sicheres Rennen zu", teilte der Internationale Skiverband FIS mit. In der Nacht fielen zuvor rund 40 Zentimeter Neuschnee, die nicht rechtzeitig geräumt werden konnten
Im oberen Streckenabschnitt sorgten zudem heftige Winde für zusätzliche Gefahr. OK-Präsident Michael Walchhofer erklärte: "Es hat bis in die Morgenstunden geschneit. Diese 40 Zentimeter Neuschnee waren unmöglich zu bewältigen." Sicherheit habe oberste Priorität, insbesondere in dieser Olympia-Saison, betonte der 50-Jährige weiter.
Ob und wann der Super-G nachgeholt wird, ist noch unklar. Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina starten bereits am 6. Februar. Bis dahin stehen noch Speed-Wochenenden in Tarvisio (ITA) und Crans-Montana auf dem Programm.