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Meillard sieht trotz starker Leistung noch Verbesserungspotenzial

kicker

Nach dem sensationellen Dreifachsieg im Riesenslalom am Samstag stehen am Sonntag die Schweizer Slalomfahrer in Val d’Isère wieder im Rampenlicht. Sieben Athleten gingen an den Start, mit Loïc Meillard als prominentem Favoriten.

Meillard startete mit viel Schwung vom Vortag und legte einen starken ersten Lauf hin. Ohne grosse Probleme meisterte er die schwierigen Passagen des Kurses und setzte sich an die Spitze. "Ich glaube, es gab sehr gute Sachen dabei. Es war sicher nicht ein perfekter Lauf. Und ich glaube, dafür hat es am Start schon geholfen, dass ich noch ein bisschen Vorsprung habe", sagte Meillard nach dem Rennen gegenüber dem SRF. Auf die Frage, was er im zweiten Durchgang besser machen will, fügte er hinzu: "Im mittleren Teil, wo es etwas flacher ist, war ich nicht so im richtigen Rhythmus, um Speed zu machen, sauber zu fahren und zu beschleunigen. Das muss ich im zweiten Lauf besser in den Griff kriegen."

Für Tanguy Nef verlief der Lauf hingegen enttäuschend. Der 29-Jährige schied früh aus, nachdem er schon in den ersten Toren fast die Kontrolle verlor. "Es ist eine schwierige Piste, ich habe gekämpft und zu viele Fehler gemacht, dann war ich nicht mehr so fokussiert am Ende", erklärte Nef.

Daniel Yule, der als dritter Schweizer in den Top 30 gestartet war, zeigte ebenfalls Kampfgeist, kam aber nicht über Platz 15 hinaus. "Es war ein Kampf, aber ich bin noch dabei. Ich war einige Male kurz vor dem Ausfallen", sagte Yule nach dem Rennen.