Im ersten Teil des Steilhangs wusste Nef besonders zu überzeugen und fuhr die schnellste Zwischenzeit. Unten verlor er noch ein paar Hundertstelsekunden und lag im Ziel 0.17 Sekunden hinter Atle Lie McGrath aus Norwegen zurück.
Der Slalomspezialist erklärt, dass er sich von Beginn weg auf der Piste wohlgefühlt habe und entsprechend auf das Gas drücken konnte. Er gibt zu, dass die schnellen Starts in der Regel nicht zu seiner Stärke gehören. "Bei den ersten Toren war es etwas glatter und ich musste deshalb angreifen", so Nef, der den Plan für den ersten Lauf sehr gut umsetzen konnte.
Im Steilhang musste er dann umstellen, weil der Schnee da ein bisschen weicher war. Nef habe aber seinen Flow gefunden und meint: "Das war ein guter Lauf."