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Rassat gewinnt in Adelboden vor Norwegen-Duo - Feller verpasst Podest

kicker

Manuel Feller hat mit Platz fünf im Adelboden-Slalom erstmals im Olympia-Winter vorne angeschrieben. Am Podest standen am Sonntag beim Schweizer Ski-Klassiker aber wieder andere. Paco Rassat aus Frankreich triumphierte nach Gurgl auch am Chüenisbärgli. Er setzte sich vor den beiden Norwegern Atle Lie McGrath (+0,18 Sek.) und Halbzeit-Leader Henrik Kristoffersen (+0,20) durch. Feller fehlten 18/100 aufs Podest.

Am früheren Erfolgsort - die jüngsten acht Slaloms im Berner Oberland hatten fünf österreichische Siege gebracht - gelang Feller eine Trendumkehr. "Es war skifahrerisch sehr in Ordnung. Wenn ich auf das Podium blicke, habe ich es im ersten Durchgang liegenlassen", sagte Feller, der Halbzeit-Achte, im ORF. "Es verlangt mittlerweile sehr viel Risiko, dass man ganz oben steht. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung." Durch die wichtigen Punkte könne er auch in Wengen in der kommenden Woche etwas lockerer am Start stehen.

Dominik Raschner (14.), Marco Schwarz (16.) und Michael Matt (18.) schafften nach dem ersten Durchgang keinen Sprung mehr nach vorne. Fabio Gstrein, im Vorjahr Österreichs bester Slalomartist, kam überhaupt nicht auf Zug und verpasste als 31. die Qualifikation für den zweiten Durchgang. Der Tiroler war ratlos. "Es geht im Moment gar nicht. Weder im Training noch im Rennen." Auch Adrian Pertl (33.) war nach einem Lauf fertig. Für Johannes Strolz und Joshua Sturm war das Rennen nach wenigen Fahrsekunden vorbei.