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Schweizer in Lauerposition für die Podestplätze

kicker

Marco Odermatt begann seinen Lauf zunächst verhalten, musste zu Beginn ein paar Zehntel einbüssen, fand dann aber zunehmend seinen Rhythmus. Auf den unteren Streckenabschnitten gelangen ihm exzellente Schwünge, die ihm schliesslich eine Zeit bescherten, die ihn auf Rang vier bringen.

Loïc Meillard zeigte eine solide Fahrt, kam etwas weniger auf Zug als Odermatt, fand aber in den entscheidenden Abschnitten die richtige Linie und steht aktuell auf dem fünften Platz, nur knapp hinter dem führenden Norweger Stefan Brennsteiner.

Thomas Tumler präsentierte sich ebenfalls stark. Der Vizeweltmeister, der die Strecke von Val d’Isère gut kennt, musste auf einigen Passagen kämpfen, zeigte aber im Mittelteil seinen besten Riesenslalom und belegt momentan den siebten Zwischenrang.

Luca Aerni startete als letzter Schweizer unter den ersten 30 Fahrern. Er verlor gegen Mitte des Laufs etwas Zeit durch einen kleinen Fehler, reichte aber dennoch für Rang 13.

Bei den Favoriten sieht es wie folgt aus: Stefan Brennsteiner, der Sieger von Beaver Creek, gab gehörig Gas, zeigte einen starken Lauf, lag zwischenzeitlich mehr als eine Sekunde vorn und liegt momentan nur knapp drei Hundertstel auf Platz eins. Auf Rang zwei und drei befinden sich die beiden Norweger: Henrik Kristoffersen und Timon Haugan.