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Schweizer verpassen beim Heim-Slalom von Adelboden die Podestplätze

kicker

Zum umjubelten Sieger am Chuenisbärgli kürte sich der Franzose Paco Rassat, der im zweiten Lauf von Rang 4 bis ganz nach vorn stürmte. Hinter ihm war das Podest fest in norwegischer Hand, landeten Atle Lie McGrath und Henrik Kristoffersen auf den Plätzen.

Bitter verlief der zweite Durchgang aus Sicht von Loïc Meillard. Als Halbzeitfünfter ins Rennen gegangen, attackierte er im zweiten Lauf und riskierte alles, und er wäre bis zu seinem Einfädler auch hervorragend unterwegs gewesen. Wenig verwunderlich, war er im Ziel beim Interview mit dem SRF ziemlich frustriert. "Am Ende geht es um Millimeter und in dieser Disziplin muss man auch immer voll attackieren. Wenn es am Ende aber nicht klappt, dann ist es halt so." Letztlich sei es ein Fehler von ihm gewesen, was "momentan sehr schmerzt." Momentan sei nur Frust vorhanden, als er gefragt wurde, wie sein Gesamtfazit für Adelboden 2026 laute.

Tanguy Nef verbesserte sich im zweiten Lauf um eine Position und wurde als Bester seines Teams Achter. Einen kleinen Befreiungsschlag landete Ramon Zenhäusern, der das Rennen dank der zweitbesten Laufzeit im zweiten Durchgang auf Platz 15 beenden konnte. Marc Rochat (24.) und Daniel Yule (26.) schafften es ebenfalls in die Zähler.