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Für Ammann ist die Tournee nach zwei Springen zu Ende

kicker

Zuerst zur guten Seite: Gregor Deschwanden und Sandro Hauswirth. Chef Skispringen bei Swiss-Ski zog nach dem zweiten Springen beim SRF Bilanz: "Ich glaube, wir sind wirklich zufrieden." Er spricht die starke Leistung von Gregor Deschwanden an, der in Engelberg noch mit einem Rückschlag umgehen musste. Das Team habe bei ihm gut gearbeitet und ihm so den Platz in den Top 10 ermöglicht.

Ebenfalls zufrieden ist Bieri mit den Leistungen von Sandro Hauswirth: "Heute zum ersten Mal in seiner Karriere in den Top 20 , an seiner ersten richtigen Tournee. Es ist mega cool, hat er sich in den Top 30 festgesetzt. Mit vielen guten Resultaten kann man nachher gegen vorne schauen." Die Formkurve des 25-Jährigen zeigt tatsächlich nach oben. Nach sieben Nullern zum Saisonstart war Hauswirth zuletzt fünfmal in Folge in den Punkten.

Heimreise für zwei Athleten

Es gibt aber nicht nur Lichtblicke. Während man von Juri Kesseli noch nicht den ganz grossen Sprung erwarten konnte, waren die Leistungen von Simon Ammann enttäuschend. Die Vorgaben wurden so nicht erreicht und Ammann muss wie auch Kesseli nach Hause reisen. Die beiden werden durch Felix Trunz und Killian Peier ersetzt, die im Kontinental-Cup zuletzt gute Sprünge zeigten.