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Parsons spricht erstmals als Packer

kicker

Parsons wechselte in einem spektakulären Trade von den Dallas Cowboys nach Wisconsin und soll dort sofort eine Schlüsselrolle übernehmen. Der 26-Jährige machte bei seiner ersten Pressekonferenz klar, dass er schon zum Auftakt gegen die Detroit Lions auf dem Feld stehen will. Neben sportlichen Zielen sprach Parsons auch über seine persönliche Motivation, seine Beziehung zu Quarterback Jordan Love und den besonderen Stellenwert seiner neuen Rückennummer.

Gute Nachrichten für Week 1

Parsons zeigte sich entschlossen, gleich von Beginn an ein Leader bei den Packers zu sein: Der Ex-Cowboy kämpfte aus Medienberichten mit einer Rückenverletzung, doch diese scheint ihn nicht weiter aufzuhalten: "Ich werde mich mit den Ärzten zusammensetzen und einen Plan ausarbeiten. Wir haben bereits darüber gesprochen, wie wir die Dinge vorantreiben und einen Rhythmus finden können, mit dem sie sich wohlfühlen und ich mich wohlfühle. Mein Plan ist es, da zu sein. Sie haben nicht all die Picks aufgegen, damit ich an der Seitenlinie sitze.“

Der Defensive Lineman hob die enge Beziehung zu seinem neuen Quarterback hervor: "Ich und Jordan Love haben eine sehr gute Beziehung. Wir haben denselben Agenten, waren zusammen in Dubai und haben beim Super Bowl Wochenende einen Podcast gemacht. Ich bin sehr angetan von ihm, er wird immer besser."

Rückennummer mit Geschichte

Parsons wird bei den Packers mit der Nummer 1 auflaufen - eine Nummer, die zuletzt 1926 von Curly Lambeau getragen wurde. Lambeau war einer der Mitgründer des Teams, hat für das Team gespielt und auch an der Seitenlinie als Coach gestanden.

Emotional wurde Parsons, als er über seine Mutter sprach: "Ich habe gesehen, wie sie seit meiner Kindheit mehrere Jobs gleichzeitig gemacht hat. Jetzt kann sie endlich entspannen." Seine neue Station in Green Bay beschreibt er als nächsten Schritt seiner Karriere: "Das ist der Ort, an dem ich mein Vermächtnis weiter aufbauen kann."

Auch einen besonderen Moment hat er schon im Kopf: "Wenn ich einen Turnover kreiere, bringe ich ihn bis in die Endzone. Ich muss unbedingt einen Lambeau-Leap machen."

Große Ziele

Für Parsons fühlt sich Green Bay an wie Penn State, wo er am College spielte - wie ein zweites Zuhause. Und er freut sich auf die neue Aufgabe. Zudem hatte er eine klare Botschaft an alle Packers-Fans: "Gewinnen ist für mich alles. Ich glaube nicht, dass Sie jemanden im Team oder in der gesamten NFL finden werden, der ehrgeiziger ist als ich."

Mit dieser Einstellung und seinem angekündigten Einsatz will er die Packers-Defense sofort verstärken. Schon in Week 1 gegen die Lions könnte er sein Debüt feiern - inklusive der Chance auf den ersten Lambeau-Leap seiner Karriere.