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Ende einer Ära: Mike Tomlin verlässt die Pittsburgh Steelers

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In der NFL scheint ein Naturgesetz gebrochen zu sein: Mike Tomlin wird künftig nicht mehr am Seitenrand der Pittsburgh Steelers stehen. Der dienstälteste Headcoach der besten Footballliga der Welt verabschiedet sich nach 19 Jahren von seiner Franchise und macht den Weg frei für den Neuanfang. Nur einen Tag nach dem Blowout gegen die Houston Texans, die die Saison der Steelers in der Wildcard Round mit einem dominanten 30:6 beendeten und in die Divisional Round einzogen, verkündete der 53-Jährige seine Entscheidung. 

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Dabei wurde der Vertrag von Tomlin vor zwei Jahren noch verlängert. Tomlin und die Steelers - das war unangefochten, unbestritten und etabliert. Selten bis nie gab es in den 19 Jahren eine Diskussion, den Coach vor die Tür zu setzen. Nun geht er aus freien Stücken. Wahrscheinlich auch, weil die abermalige Playoff-Enttäuschung Anlass dazu gibt. Schließlich war die hohe Niederlage gegen die Texans die siebte Playoff-Niederlage in Folge für Pittsburgh. 

"Während unseres heutigen Meetings hat mich Coach Tomlin darüber informiert, dass er sich dazu entschieden hat, als Headcoach zurückzutreten. Ich bin Mike extrem dankbar für all die harte Arbeit, Hingabe und Erfolg, den wir über die letzten 19 Jahre geteilt haben. Der Respekt und die Wertschätzung, die ich für Coach Tomlin habe, lässt sich schwer in Worte fassen", wird Steelers-Präsident Art Rooney II in der Abschiedsmeldung zitiert.

Super-Bowl-Sieg von 2009 überstrahlt alles 

Tomlin selbst sagt: "Diese Organisation war für viele Jahre ein großer Teil meines Lebens und es war eine Ehre, dieses Team anzuführen." Er bedankt sich bei allen Beteiligten, dem Team und den Fans und führt fort: "Coaching in Pittsburgh ist nicht wie überall sonst - und es wird mich für immer mit großem Stolz erfüllen, Teil dieses Teams gewesen zu sein." 

Seit 1969 standen nur drei verschiedene Headcoaches bei den Pittsburgh Steelers in der Verantwortung. Nach Chuck Noll (1969-1991) und Bill Cowher (1992-2006) trat Tomlin 2007 in die großen Fußstapfen seiner Vorgänger. Und wusste sie stets auszufüllen: 13 Mal führte er die Steelers in die Playoffs, nie beendete er eine Regular Season mit seinem Team mit einer negativen Bilanz. 2009 gewann Tomlin mit Franchise-Quarterback Ben Roethlisberger Super Bowl XLIII gegen die Arizona Cardinals. 

Der ganz große Erfolg konnte seitdem aber nicht wiederholt werden. Auch, weil die Steelers eine Playoffphobie umgibt. Seit 2016, als die Franchise aus Pennsylvania ins AFC Championship Game einzog und gegen die New England Patriots den Super Bowl verpasste, konnte kein Spiel der Postseason mehr gewonnen werden. Nicht mit Roethlisberger, nicht mit Russell Wilson, Justin Fields oder zuletzt Aaron Rodgers.

Sieben Spiele lang währt dieser Negativlauf nun schon. Es liegt an Tomlins Nachfolger, ihn zu brechen. Und sich um einen neuen Quarterback zu kümmern. Schließlich ist auch die Zukunft der 42-jährigen Übergangslösung Aaron Rodgers äußerst fraglich. 

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