In einem Gespräch bei The Herd with Colin Cowherd erläuterte der zukünftige Hall-of-Famer seine Sicht auf die Leistungen von Matthew Stafford und Drake Maye und machte damit die Debatte um die prestigeträchtigste individuelle Auszeichnung der NFL noch intensiver.
Brady lobt Maye
Brady begann mit anerkennenden Worten für den jungen Quarterback Drake Maye: "Schau, ich liebe Drake Maye und was er in seinem zweiten Jahr unter Josh McDaniels gemacht hat, der ein großartiger Coach ist und so gut verstanden hat, wozu Drake fähig ist. Und Drake hat jede sich bietende Gelegenheit genutzt."
Doch trotz dieser Wertschätzung machte Brady deutlich, wofür sein Herz letztlich schlägt - und warum: "Ich sehe einfach Matt Stafford als einen Quarterback auf Hall-of-Fame-Niveau, der seine beste Saison gespielt hat. Und das unter allen Bedingungen, 46 Touchdown-Pässe. Er war einfach unglaublich. Ich liebe einfach die Art, wie er dieses Team führt."
Brady betonte zudem: "Es gibt an diesem Punkt keine falsche Wahl. Du sprichst über einige der besten Spieler in der Liga. Aber Matt hat meiner Meinung nach wirklich die Erwartungen aller übertroffen diese Saison. Was für ein unglaublicher Quarterback, und was für eine Karriere er gehabt hat."
Die Argumente hinter Bradys MVP-Perspektive
Brady unterstreicht die Statistiken und Erfolge des erfahrenen Rams-Quarterbacks: Stafford führte die NFL mit 4.707 Passing Yards und 46 Touchdown-Pässen an und steuerte sein Team zu einer 12-5-Bilanz und einer Playoff-Teilnahme als No. 5-Seed in der NFC.
Auf der anderen Seite zeigte der junge Drake Maye auch beeindruckende Zahlen: In nur seiner zweiten Saison warf er 4.394 Yards und 31 Touchdowns, vervollständigte 72 Prozent seiner Pässe und erzielte einen ligaweit führenden QBR von 77,2. Sein Team erreichte die No. 2-Setzliste in der AFC.
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