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Vertrauensvorschuss trotz Rückschritt: Jefferson stärkt McCarthy den Rücken

kicker

Mitten in diese Debatte meldet sich Franchise-Receiver Justin Jefferson zu Wort und spricht seinem Quarterback öffentlich das Vertrauen aus. Trotz statistisch schwächstem Jahr seiner Karriere glaubt Jefferson weiter an das Potenzial von J.J. McCarthy als langfristige Lösung für die Minnesota Vikings.

Jefferson glaubt an seinen Quarterback

Jefferson machte deutlich, dass er McCarthy auch nach einer holprigen Saison gern weiter an seiner Seite sehen würde. "Natürlich würde ich ihn hier haben wollen. Gerade nach diesem Jahr", sagte der Receiver. McCarthy müsse nun zeigen und beweisen, "dass er dieser Nummer-eins-Quarterback ist". Jefferson kündigte zudem an, in der Offseason intensiv mit ihm arbeiten zu wollen, um kleine, aber entscheidende Schwächen im Spiel auszumerzen.

Die Unterstützung ist bemerkenswert, denn Jefferson selbst zahlte sportlich einen Preis. Ihm fehlen vor dem Saisonfinale nur 53 Yards für seine fünfte 1000-Yard-Saison in Folge, dennoch blieb er in sieben der vergangenen neun Spiele unter der 50-Yard-Marke. Seine einzigen 100-Yard-Partien 2025 gelangen früh in der Saison - mit Veteran Carson Wentz als Quarterback. "Ich musste lernen, geduldig zu sein und als Captain voranzugehen", erklärte Jefferson und machte zugleich klar: Eine solche Saison solle sich nicht wiederholen.

McCarthy, der zuletzt wegen einer Haarriss-Fraktur an der rechten Hand pausiert hatte, trainierte unterdessen wieder voll und gilt als Starter für das Finale gegen die Green Bay Packers.

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