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Davis führt Mavs zu Statementsieg, dezimierte Warriors schocken Cavs

kicker

Mavs mit Statementsieg dank starkem Davis

Starke Antwort von den Mavericks nach der Blowout-Niederlage gegen OKC! Ein starkes drittes Viertel war ausschlaggebend für Dallas, um als Sieger aus dem Texas-Duell gegen Houston hervorzugehen. Der entscheidende Mann war dabei Anthony Davis, der merklich angestachelt war nach seiner Zwei-Punkte-Performance gegen die Thunder.

Der Big traf 14 seiner 19 Würfe aus dem Feld für 29 Punkte, dazu schnappte er sich acht Rebounds und stahl zweimal den Ball. Im entscheidenden dritten Viertel, das Dallas sich nach einem Unentschieden zur Halbzeit mit +17 gewann, traf er 6/7 aus dem Feld. Aber auch die Mavs als Team waren gut aufgelegt und trafen im dritten Viertel 73 Prozent, was in einem 12:0-Lauf resultierte.

Neben AD war auch Rückkehrer PJ Washington entscheidend, der die letzten vier Spiele mit einer Verletzung verpasst hatte. Der Forward erzielte 14 Punkte, schnappte sich sieben Rebounds und klaute gleich fünfmal den Ball. Rookie Cooper Flagg steuerte gute 19 Punkte (7/15 FG), fünf Rebounds, drei Assists und jeweils zwei Steals und Blocks bei. Für die Mavs war es nunmehr der vierte Sieg aus den vergangenen fünf Spielen.

Bei den Rockets war Kevin Durant mit 27 Zählern (11/20 FG) der beste Werfer, gefolgt von Jabari Smith Jr. (22) und Aaron Holiday (19). Bei Amen Thompson (7, 2/11 FG) ging dagegen nicht viel zusammen.

Dezimierte Warriors klauen Sieg in Cleveland

Kein Curry, kein Butler, kein Green? Kein Problem! In seinem ersten NBA-Start überhaupt war es Pat Spencer, der die Warriors mit einem Karrierebestwert von 19 Punkten zum Sieg führte. Schön anzusehen war die Partie in Cleveland allerdings nicht. Und das zeigte sich schon im ersten Viertel.

Im ersten Spielabschnitt trafen die Warriors nur vier ihrer 23 Würfe für zwölf Zähler, was die zweitschlechteste Quote aller Teams in einem Viertel in dieser Saison war. Sie konnte jedoch froh sein, dass die Cavs es nur merklich besser machten und ihrerseits nur 18 Punkte auf die Anzeigetafel bekamen. Der Trend setzte sich auch danach fort: Als Team trafen die Cavs 34,6 Prozent aus dem Feld, was ein Saisonniedrigstwert ist, genau wie die Dreierquote von 23,6 Prozent (42 Versuche).

So reichten den Warriors die mageren 38,4 Prozent aus dem Feld und immerhin 37,1 Prozent von draußen, um nahezu das gesamte Spiel über komfortabel zu führen. Erst in der Schlussminute wurde es wieder spannend, Topscorer Donovan Mitchell (29 Punkte) hatte sogar die Chance, das Spiel per Dreier in die Verlängerung zu schicken, aber er vergab. Neben Mitchell wusste lediglich Two-Way-Player Nae'Qwan Tomlin mit zwölf Rebounds (sechs offensive) von der Bank zu überzeugen.

Jalen Johnson mit nächstem Triple-Double für die Hawks

Ohne den weiteren verletzten Trae Young mausert sich Jalen Johnson immer weiter zum absoluten Star der Hawks. Nachdem sein Triple-Double am Vorabend gegen die Nuggets nicht gereicht hatte, zauberte er gegen die Wizards einfach das nächste aus dem Hut (30 Punkte, 12 Rebounds, 12 Assists). Damit ist er erst der zweite Hawk nach Bob Sura 2004, dem dieses Kunststück zweimal in Serie gelang.

Große Probleme mit Washington hatte Atlanta dazu auch nicht, ihre Führung ab Mitte des ersten Viertels gaben sie nicht mehr ab und führten zwischenzeitlich mit +20. Bester Werfer der Wizards war CJ McCollum mit 28 Punkten bei guten Quoten (9/17 FG, 7/12 Dreier).

Auch keine Probleme mit ihrem Gegner hatten die Pistons, die ihren frühen Vorsprung gegen die Giannis-loosen Bucks ebenfalls nicht mehr hergaben. Angeführt wurden sie dabei von Cade Cunningham (23 Punkte, 12 Assists) und Jalen Duren (16 Punkte, 16 Rebounds), während Kevin Porter Jr. (32 Punkte, 11/16 FG) sich mit allen Mitteln wehrte.

Meilenstein für Harden bei Clippers-Niederlage

Für einen Sieg reichte es für die Clippers und James Harden mal wieder nicht, stattdessen kann der Bärtige sich aber über einen individuellen Meilenstein freuen. Mit seinen 34 Punkten (10/18 FG) überholte er Carmelo Anthony und ist jetzt der zehntbeste Scorer der NBA-Geschichte. Die Krönung des Abends blieb für ihn aber aus, als sein Dreierversuch zum Ausgleich mit dem Buzzer nur an den Ring klatschte.

Naz Reid war es zuvor, der die Wolves in einer engen Partie mit 13 Sekunden auf der Uhr von Downtown mit +3 in Führung gebracht hatte. Mit 19 Zählern hatte er auch einen entscheidenden Anteil am Sieg, die besten Scorer waren allerdings Jaden McDaniels (27) und Julius Randle (24). Anthony Edwards erwischte einen ziemlich gebrauchten Abend (15 Punkte, 3/11 FG). Dennoch stand am Ende der fünfte Sieg in Serie für die Timberwolves, die mittlerweile auf Platz sechs im Westen stehen.

Und auch die Kings können noch gewinnen. Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge setzten die Kalifornier sich ohne den verletzten Schröder klar gegen die Heat durch, nachdem sie das gesamte Spiel über dominiert hatten. Hauptgrund dafür war Zach LaVine, der mit 42 Punkten (12/24 FG, 8/13 Dreier) kaum zu stoppen war. Bei den Heat enttäuschte die Starting Five komplett, die einzigen beiden Lichtblicke waren die Bankspieler Jaime Jaquez Jr. (27 Punkte, 9/15 FG) und Simone Fontecchio (20 Punkte, 8/14 FG).

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