Erst im Sommer hatte Schröder einen Dreijahresvertrag über 45 Millionen Dollar in Sacramento unterschrieben, doch der 32-Jährige hat auch nach gut zwei Saisonmonaten keine echte Rolle bei den Kings gefunden.
Laut Evan Sidery (Forbes) sind die Kings deswegen offen, Schröder schon wieder abzugeben. Der Deutsche begann die Saison als Starter, wurde aber inzwischen wieder in die Rolle des Sixth Man gesteckt.
In 26 Einsätzen kommt Schröder auf durchschnittlich 12,9 Punkte, 3,5 Rebounds sowie 5,9 Assists und trifft 40,5 Prozent aus dem Feld sowie 34,6 Prozent von der Dreierlinie.
Schröder steckt mit Kings im Tabellenkeller fest
An der Misere in Sacramento änderte dies nichts. Von 33 Spielen konnten die Kings gerade einmal acht für sich entscheiden und liegen damit nur knapp vor dem Schlusslicht der Western Conference, den New Orleans Pelicans (8-26).
Zuletzt spielte Schröder wieder mehr, gleichzeitig fehlen aber auch einige Spieler. Mit Domantas Sabonis und Zach LaVine fallen zwei Schlüsselspieler länger aus, auch sie gelten als mögliche Trade-Kandidaten, wenn die Kings einen Umbruch einleiten möchten.
Sacramento Kings: Alle Verträge im Überblick
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