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"Die Chancen könnten nicht besser stehen": Ulm vor Spiel 5 selbstbewusst

kicker

Wer wird Finalgegner der Bayern?

29 Spiele haben die Ulmer in dieser Saison in der ratiopharm Arena bestritten, satte 24 davon entschieden die Donauschwaben für sich. Auf nationaler Ebene konnte bislang nur Heidelberg den Sieg entführen, in diesen Playoffs sind die Ulmer in eigener Halle noch ungeschlagen - und das soll auch so bleiben.

"Ich glaube, die Chancen könnten nicht besser stehen", gab sich Guard Nelson Weidemann vor dem entscheidenden Spiel 5 gegen Würzburg (ab 20 Uhr live bei Dyn) selbstbewusst, wohlwissend, dass die Festung in diesem Kalenderjahr in der BBL noch immer nicht eingenommen werden konnte. Dass man noch am Dienstag die knapp drei Minuten nicht mehr scoren konnte und so noch den Sieg (77:78) aus der Hand gab? Das ist abgehakt.

"Wir müssen die Emotionen aus der Niederlage nehmen", betonte Coach Ty Harrelson und betonte vielmehr, dass dieses Spiel 5 der Lohn der Regular Season ist, die man denkbar knapp hinter den Bayern an Position zwei beendet hatte.

Zieht Würzburg wieder den Hals aus der Schlinge?

In Spiel 4 hatten die Ulmer nur 38 Prozent ihrer Würfe getroffen, sich dazu 17 Ballverluste geleistet. Das konnte auch mit 16 Offensiv-Rebounds nicht ausgemerzt werden, hier schmerzten mal wieder die Foulprobleme von Center Marcio Santos, solche Kleinigkeiten könnten entscheidend sein.

Die Würzburger kennen diese Situation dagegen sehr gut. Sie spielten am Dienstag bereits zum dritten Mal gegen das Ausscheiden, dreimal setzten sich die Baskets durch. Gelingt dies auch ein viertes Mal? Auch in Braunschweig gewannen die Mainfranken ein Spiel 5 in der Fremde, damals brauchte es sogar eine Verlängerung.