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Dinwiddie-Ersatz gefunden: Bayern holt Spielmacher aus Russland

kicker

Der Spielmacher war zuletzt für Zenit St. Petersburg in Russland aktiv, 2024 wurde der 27-Jährige, damals noch in Diensten von Unics Kasan zum MVP der russischen Liga ausgezeichnet.

"In Neno erweitern wir unseren Kader auf einer Position, auf der wir mehrere Verletzungen hinzunehmen hatten und nachdem Spencer nicht in der Lage war, zurückzukommen", wird Sportdirektor Dragan Tarlac zitiert. "Als wertvollster Spieler der VTB League, durch seine Entwicklungsjahre in der starken spanischen ACB und die Saison in Mailand bringt er unserer Guard-Rotation neben seiner Dynamik und Power viel Erfahrung. Viel Energie, Defense und in der Offense die Fähigkeiten, Lösungen zu erzwingen, für sich selbst oder für andere - auf diese Stärken freuen wir uns."

In der vergangenen Saison lief der nordmazedonische Nationalspieler für Olimpia Mailand auf, konnte dort die Erwartungen aber nur bedingt erfüllen. In seiner ersten EuroLeague-Saison verbuchte der Spielmacher durchschnittlich 7,6 Punkte und 2,9 Assists für die Italiener, die abermals die Playoffs verpassten. In München wird Dimitrijevic die Rückennummer 0 tragen. "München ist eine tolle und sehr respektierte Organisation, und wenn dich dann Coach Pesic anruft, ist das eine Ehre und ein No-Brainer", sagte der Neue.

Bayern holt Dinwiddie-Ersatz

In zwölf Pflichtspielen für Zenit legte der Guard 12,1 Punkte sowie 5,8 Vorlagen im Schnitt auf. Ausgebildet wurde Dimitrijevic bei Joventut Badalona, dazu verbrachte der Nordmazedonier auch eine Saison in Valencia, als diese noch im EuroCup antraten.

In München füllt der 27-Jährige nun die Lücke, die Spencer Dinwiddie hinterlassen hat. Der US-Amerikaner hatte sich am Sonntag auf eine vorzeitige Vertragsauflösung mit den Bayern geeinigt und war bereits an Weihnachten aufgrund eines schweren Krankheitsfalls in der Familie in die USA zurückgekehrt.

In der EuroLeague belegen die Münchner derzeit mit einer Bilanz von 6-13 nur Rang 18, in der Bundesliga musste der amtierende deutsche Meister dagegen erst eine Niederlage (in Berlin) beklagen. Schon am Mittwoch sind die Münchner in der EuroLeague wieder im Einsatz, dann daheim gegen Baskonia, bevor am Freitag ein Gastspiel bei Olympiakos Piräus auf dem Programm steht.

EuroLeague: Die Tabelle nach der Hinrunde