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Heidelberg wie ein Absteiger - Hamburg wieder im Play-In-Rennen

kicker

Enttäuschung in Heidelberg, die sechs Spieltage vor Schluss weiterhin drei Spiele Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz haben. Die Performance gegen Rostock war dabei alles andere als ermutigend, schon zur Pause schien die Messe gelesen. Die Gäste führten mit 24 Punkten (54:30) und hatten aus dem Zweierbereich gerade einmal drei Würfe vergeben.

Daran änderte sich auch nach der Pause nichts (insgesamt 17/20 2FG), die Gäste kamen viel zu leicht zu Punkten. Überragend war vor allem T.J. Crockett (25 Punkte, 7/11 FG), dazu gefiel unter anderem auch Center Andy van Vliet (13, 7 Rebounds).

Heidelberg präsentierte sich dagegen erschreckend schwach, lediglich Ryan Mikesell (19, 6 Rebounds) erreichte so etwas wie Normalform. Dennoch: Für den Klassenerhalt dürfen sich die Academics nun fast keine Ausrutscher mehr erlauben.

Towers mit starker zweiter Halbzeit

Die Towers schnuppen noch einmal an den Play-Ins. Dank einer starken zweiten Halbzeit gegen Frankfurt stand am Ende ein deutlicher Sieg, die zweiten 20 Minuten gingen mit 55:32 an die Gastgeber. Ross Williams machte mit 21 Punkten (4/6 Dreier) ein überragendes Spiel, als Team trafen die Hamburger 10/21 aus der Distanz.

Die Gäste aus Frankfurt konnten nur in Halbzeit eins mithalten, danach zerfiel die Defense in ihre Einzelteile. Isaiah Swope (18, 7 Assists) scorte zwar ansehnlich, doch für mehr reichte es nicht. Am Ende wurden zumindest keine 100 Punkte zugelassen, aber das spielte letztlich auch keine Rolle mehr.

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