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Nuggets bangen um Jokic - Spurs erhalten den nächsten Dämpfer

kicker

Jokic verletzt sich bei Niederlage in Miami

Die Warriors taten sich lange Zeit schwer in Brooklyn, setzten sich am Ende aber doch durch. Brooklyn machte es mit einem 8:0-Lauf aber noch einmal spannend, doch bei nur zwei Punkten Differenz zog Stephen Curry ein And-1 und verschaffte den Dubs wieder ein kleines Polster, was bis zum Schluss reichte.

Der Chefkoch war mit 27 Punkten (8/15 FG, 5/12 Dreier) bester Scorer der Gäste, Jimmy Butler (21, 11/12 FT) polsterte sein Punktekonto vor allem von der Freiwurflinie auf. Die Warriors trafen nur zehn Dreier (BKN: 18) und damit nur drei mehr als Rookie Egor Demin (23, 7/14 3P), der ordentlich Zielwasser getrunken hatte. Auch Michael Porter Jr. (27, 10/18) war treffsicher, für den Sieg reichte das aber nicht.

Die Denver Nuggets stolperten in Miami und bangen um Nikola Jokic. Der Center verletzte sich kurz vor der Pause am Knie und humpelte in die Kabine. Mehr zur Verletzung des Superstars gibt es hier. Zu diesem Zeitpunkt war alles ausgeglichen (63:63), danach erzielte Miami 47 Punkte im dritten Viertel (10/14 3P) und lief nicht mehr Gefahr, das Spiel zu verlieren.

Jokic war mit 21 Punkten und acht Assists dennoch bester Scorer der Gäste, Jamal Murray legte immerhin ein Double-Double aus 20 Zählern und elf Assists auf. Die Heat überzeugten mit ihrer Tiefe, in Jaime Jaquez Jr. (20, 11 Assists) und Nikola Jovic (22) erzielten gleich zwei Bankspieler mindestens 20 Zähler. Bester Scorer war Norman Powell mit 25 Punkten.

Thunder siegen auch ohne Hartenstein

Verletzungssorgen gibt es auch bei den Bulls, hier verletzten sich gegen Minnesota mit Josh Giddey (Oberschenkel) und Coby White (Wade) gleich die zwei besten Guards. Die Wolves erzielten dagegen nach der Pause 81 (!) Punkte und fuhren einen ungefährdeten Sieg ein. Naz Reid erzielte von Bank kommend 33 Punkte (11/18 FG), Anthony Edwards begnügte sich mit 23. Das war auf Seiten der Bulls auch die Ausbeute von Nikola Vucevic.

Knapp sah es bei den Rockets aus, doch das wurde ein wenig von den Pacers geschönt, die das letzte Viertel mit 41:21 gewannen. Houston führte bereits mit 28 Punkten, obwohl Alperen Sengün fehlte. Dafür musste eben Kevin Durant mehr scoren und der Alt-Star lieferte mit 30 Punkten (13/20) ab. Als Team trafen die Texaner 59 Prozent, bei den Gästen erzielte Pascal Siakam (23) die meisten Punkte.

Boden gut machen konnten die Rockets aber nicht, da auch zeitgleich die OKC Thunder sich keine Blöße gaben, obwohl Isaiah Hartenstein wegen einer Wadenverletzung wieder Zeit verpassen wird. Gegen Atlanta wurden seine Dienste aber nicht benötigt, auch weil Shai Gilgeous-Alexander (39, 15/24 FG, 6 Assists) mit dieser Defense kaum Probleme hatte.

Die Big Three der Thunder brummte, auch Jalen Williams (20, 8/17) und Chet Holmgren (24, 9/14, 10 Rebounds) scorten fleißig. Holmgren war es auch, der die Thunder mit einem Dreier knapp vier Minuten vor Schluss auf die Siegerstraße brachte, nachdem Atlanta zwischenzeitlich auf vier Zähler dran war. Danach gelang Atlanta aber kein Field Goal mehr und die Thunder beendeten das Spiel mit einem 8:1-Lauf. Für die Hawks war SGAs Cousin Nickeil Alexander-Walker mit 30 Punkten der beste Scorer.

Knicks gewinnen Thriller in New Orleans

Hart umkämpft war es dagegen in New Orleans, wo am Ende Rückkehrer Miles McBride eine wichtige Rolle spielte. Der Guard erzielte in den letzten 2:30 Minuten sieben Punkte für New York und traf unter anderem gut 140 Sekunden vor Schluss einen Dreier zur Führung, welche die Knicks nicht mehr abgaben.

Dafür sorgte auch Jalen Brunson, der mit 28 Zählern (10/23 FG) und zehn Assists ein Double-Double verbuchte. In der Crunchtime gelang ihm ein erfolgreicher Drive sowie ein Floater, sodass die Pelicans keine Chance mehr auf den Sieg hatten. Bei den Gastgebern erzielten mit Zion Williamson (32, 11/16), Saddiq Bey, Jordan Poole (je 26) und Trey Murphy III (21) gleich vier Spieler mindestens 20 Punkte.

San Antonio kassierte derweil die zweite Niederlage nach dem Coup an Weihnachten gegen OKC. Victor Wembanyama (26, 14 Rebounds) war zwar zurück in der Starting Five, doch auch der Franzose konnte den Einbruch der Defense im vierten Viertel nicht verhindern (23:37).

Den Cavs gelingt dagegen einer der besten Siege der Saison, wobei Center Jarrett Allen mit 27 Punkten und zehn Rebounds bester Scorer war. Donovan Mitchell (10, 3/12) blieb unauffällig, dafür glückte Darius Garland (15, 11 Assists) ein Double-Double.

Orlando verspielte in Toronto spät eine zweistellige Führung und unterliegt in Kanada knapp. Mehr dazu gibt es hier.

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