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Reibe siegt im Top-Duell, Grünloh überzeugt, Illini bezwingen Tillys Buckeyes

kicker

Im Jimmy V Classic lieferten sich UConn und Florida ein intensives Duell der letzten beiden National Champions - mit dem besseren Ende für die Huskies. Solo Ball führte UConn mit 19 Punkten zum 77:73-Sieg, während die Offense der Huskies besonders in der ersten Halbzeit heiß lief. Karaban und Reed Jr. ergänzten die ausgeglichene Scoring-Last, und Malachi Smith verteilte starke neun Assists. Connecticut setzte damit seine Serie gegen gerankte Gegner fort und bleibt im MSG nahezu unantastbar.

Aus deutscher Sicht konnte Center Eric Reibe wichtige Akzente beisteuern. Von der Bank kommend lieferte er in nur 15 Minuten neun Punkte (4/6 FG) und zwei Rebounds. Florida hielt lange dagegen, führte zwischenzeitlich sogar, konnte aber in der Schlussphase nicht mehr kontern. Lee, Haugh und Condon stemmten sich gegen die Niederlage - doch Reibes effiziente Minuten halfen, das Spiel eng zu halten. Für Florida bleibt es dennoch ein Rückschlag in einer bislang wechselhaften Saison.

Grünloh und Virginia siegen weiter

Virginia präsentierte sich zum Start in die Top 25 in absoluter Galaform. Ein dominanter 23:3-Lauf in Halbzeit eins legte den Grundstein für den klaren 84:60-Erfolg. Die Cavaliers trafen in den ersten 20 Minuten fast nach Belieben von außen und kontrollierten das Spiel über weite Strecken. Lewis, De Ridder und Mallory führten die Offense an, während die Rotation erneut stabil blieb.

Mitten drin: Johann Grünloh, der eine herausragende All-Around-Leistung zeigte. Der deutsche Big lieferte acht Punkte, sieben Rebounds und starke vier Blocks und war defensiv ein permanenter Faktor. Virginia erzielte zum neunten Mal in zehn Spielen mindestens 80 Punkte und bestätigt unter Coach Ryan Odom den offensiven Aufwärtstrend.

Tilly solide, Illini am Ende zu stark

Illinois startete mit einem wichtigen Auswärtssieg in die Big Ten. Angeführt von Keaton Wagler (23 Punkte) und David Mirkovic (22 Punkte) setzten sich die Fighting Illini mit 88:80 durch. Das Team traf seine ersten 13 Freiwürfe und blieb insgesamt 29/32 von der Linie - ein wesentlicher Faktor in einer umkämpften Partie. In der Schlussphase sorgte ein schwieriger Dreier von Ivisic für die Entscheidung.

Für Ohio State lieferte Christoph Tilly eine gute Vorstellung: Der ehemalige Alba Berlin Forward steuerte 13 Punkte und acht Rebounds bei und half, die Buckeyes bis kurz vor Schluss im Spiel zu halten. OSU profitierte besonders von Bruce Thornton, der mit 34 Punkten explodierte, doch gegen die Effizienz der Illini fand das Team letztlich kein Mittel.