Im Gespräch mit dem ehemaligen NBA-Spieler Austin Reaves stellte Maxey klar: "Ich denke, in diesem Moment sollte Ryan Rollins das Feld anführen", und schob witzelnd hinterher: "Ich weiß zwar nicht, wer er ist, aber er spielt aktuell verdammt gut."
Tatsächlich absolviert Rollins bereits seine vierte Saison in der Liga und seine dritte im Trikot der Milwaukee Bucks. Nach dem Abgang von Damian Lillard rückte der Guard zu Saisonbeginn in die Startformation nach und gilt als einer von wenigen Lichtblicken bei den kriselnden Bierstädtern.
17,4 Punkte sowie 5,8 Vorlagen legt er bei moderaten 2,4 Ballverlusten pro Spiel auf. Dabei verwandelt er 42,2 Prozent seiner Würfe aus der Distanz. Besonders beeindruckend sind diese Zahlen im Vergleich zur Vorsaison, als Rollins - zugegeben bei deutlich weniger Einsatzzeit - lediglich 6,2 Punkte pro Spiel auf die Anzeigetafel gebracht hatte.
Der Most-Improved-Player-Award (MIP) wird für die beste Leistungssteigerung eines Spielers verglichen mit seiner Performance der vergangenen Spielzeit vergeben und bezieht sich allein auf die reguläre Saison. Titelverteidiger ist Atlanta-Hawks-Forward Dyson Daniels.
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