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"Zum Sündenbock gemacht": KD schießt gegen Ex-Team nach Gamewinner

kicker

"Defintiv", antwortete KD auf die Frage, ob ihm der Gamewinner gegen das Team, das ihn im Sommer getradet hat, etwas Besonderes bedeute. "Es war ein Ort, den ich nicht verlassen wollte und es war das erste Mal in meiner Karriere, dass ich, ohne zu dramatisch klingen zu wollen, praktisch rausgeworfen wurde. Ich hatte das Gefühl, dass ich für die Probleme, die wir letzte Saison als Team hatten, zum Sündenbock gemacht wurde. Es hat sich gut angefühlt, sie zu schlagen und den Buzzerbeater zu treffen, aber mehr ist es auch nicht", erklärte er.

Im dritten Duell gegen sein Ex-Team in dieser Saison bekam Durant den Ball bei Gleichstand mit wenigen Sekunden auf der Uhr in die Hand, schüttelte Royce O'Neale mit einem Dribbling ab und versenkte den Dreier zum Sieg. Anschließend rief und gestikulierte er in Richtung der Suns, dass diese wieder nach Hause gehen sollten. Einen Groll gegen seine Ex-Franchise hegt er dennoch nicht.

Durant mit "Extra-Motivation" gegen Suns

"Morgen werde ich daran nicht mal mehr denken. Es war ein spaßiges Spiel. Und klar, man spielt immer mit einer kleinen Extra-Motivation gegen sein altes Team, vor allem, wenn sie dich traden", ergänzte der 37-Jährige.

Im Sommer wurde Durant von den Suns nach Houston getradet, nachdem Phoenix 2024 in der ersten Playoff-Runde glatt gegen die Timberwolves gescheitert war und in der Vorsaison die Playoffs gar gänzlich verpasst hatte. Die Suns zogen anschließend die Reißleine und schickten Durant sowie Bradley Beal weg, um den Kader komplett umzukrempeln.

Die Rockets stehen mit einer Bilanz von 22-11 auf dem fünften Platz im Westen, die Suns, die eine der Überraschungen der Saison sind, folgen knapp dahinter auf Rang sieben (21-15).

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