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Thompson vor Lakers-Wechsel? Mavs-Buyout könnte Weg freimachen

kicker

Wie John Ireland von ESPN berichtet, würden die Lakers als erstes Team kontaktiert werden, sollte es zwischen Klay Thompson und den Mavericks zu einem Buyout kommen. Ein Abschied aus Dallas scheint zumindest nicht ausgeschlossen, da sich die Franchise in einer sportlich wie strukturell schwierigen Lage befindet.

Dallas steht bei einer Bilanz von 15-25, kämpft mit Verletzungssorgen und muss weiter auf die Rückkehr von Kyrie Irving nach dessen Kreuzband-Verletzung warten. Auch Anthony Davis fehlt aktuell verletzt, während die Gerüchte um eine langfristige Neuausrichtung lauter werden.

Sollte die sportliche Stagnation anhalten, könnten sich die Mavericks verstärkt auf Cooper Flagg konzentrieren und den Fokus auf einen langfristigen Neuaufbau legen. In diesem Szenario wäre ein Buyout von Thompson eine realistische Option, um Flexibilität zu gewinnen.

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Thompson war erst im Sommer nach Dallas gewechselt, nachdem er ein höher dotiertes Angebot der Lakers ausgeschlagen hatte. Damals entschied er sich für einen Drei-Jahres-Vertrag über 50 Millionen Dollar via Sign-and-Trade, in der Überzeugung, mit Dallas bessere Titelchancen zu haben. Zuvor war Klay bereits im Sommer 2024 ein ernsthaftes Thema, inklusive eines vorbereiteten Vierjahresvertrags über rund 80 Millionen Dollar, von den Lakers unterbreitet worden.

Familiäre Verbindung und sportlicher Fit

Zusätzliche Brisanz erhält ein mögliches Lakers-Kapitel durch Thompsons familiäre Verbindung: Sein Vater Mychal Thompson gewann zwei NBA-Titel mit den Lakers und ist bis heute als Radio-Kommentator für die Franchise tätig.

Sportlich ist Thompson zwar nicht mehr der dominante Shooter früherer Jahre, bringt aber weiterhin Erfahrung und Spacing mit. In der laufenden Saison kommt er in 37 Spielen auf 11,4 Punkte und 2,5 Rebounds pro Partie.

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