29 Teams erhielten einen direkten Startplatz, darunter auch die Vertreter aus Deutschland in Alba Berlin, den MLP Academics Heidelberg sowie die FIT/One Würzburg Baskets. Berlin wie auch Heidelberg treten erstmals in der Basketball Champions League an, Alba spielte zuvor viele Jahre im EuroCup und der EuroLeague, bevor man nun überraschend wechselte.
In Würzburg und Heidelberg bekommen die beiden ausgeschiedenen Halbfinalisten der BBL-Play-offs einen festen Platz. Der FC Bayern München wird wieder in der EuroLeague starten, ratiopharm Ulm dürfte erneut im EuroCup antreten.
Jener EuroCup musste allerdings einige Verluste verkraften. So taten es mit Dreamland Gran Canaria und Joventut Badalona zwei spanische Vertreter Alba gleich und verließen den EuroLeague-Kosmos. Beide hatten in den vergangenen Jahren stets eine gute Rolle gespielt, Gran Canaria erreichte in der abgelaufenen Saison sogar das Finale, scheiterte dort aber an Hapoel Tel Aviv.
Insgesamt gibt es unter den 29 Teilnehmern zehn Neulinge, darunter auch Heidelberg und Trapani Shark aus Italien. Der ambitionierte Aufsteiger hatte es in Italien bis ins Halbfinale geschafft, zur kommenden Saison stößt auch Tibor Pleiß nach seiner Leihe zu Panathinaikos wieder zum Team aus Sizilien.
Die Basketball Löwen Braunschweig werden dagegen zwischen dem 23. und 28. September bei einem Qualifikationsturnier um einen Platz in der Gruppenphase kämpfen müssen. Insgesamt werden 24 Teams um drei Spots in drei verschiedenen Turnieren antreten.
Die Auslosung für die Quali-Turniere und die Gruppenphase findet am 2. Juli statt, die reguläre Saison beginnt am 7. Oktober 2025. Titelverteidiger ist Unicaja Malaga aus Spanien.