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Calla überraschte Yakin gleich zu Beginn

kicker

"Ich bin wirklich happy, dass er da ist", sagte Murat Yakin kürzlich gegenüber blue Sport. Zum ersten Mal zusammengearbeitet haben die beiden 2014, als Calla als Spieler zum FC Basel wechselte. "Das war ein interessanter Move. Mohamed Salah hat uns damals im Winter verlassen und wir suchten nach einem Ersatz." Statt einen Spieler aus Südamerika zu holen, setzte Yakin auf Super-League-Erfahrung. "Wir brauchten einen für die Breite, der seine Rolle auch akzeptiert. Wir hatten damals in Basel mehrere gestandene Nationalspieler im Team."

Jetzt arbeiten sie wieder zusammen, nun ist aber Calla nicht mehr Spieler, sondern die rechte Hand von Yakin. Mit Sozialkompetenz und Empathie glänzt der 41-Jährige, die grösste Stärke sei jedoch, dass er mehrere Sprachen fliessend sprechen kann. "Seine offene und direkte Kommunikation ist ebenfalls top. Ich war überrascht, mit welcher Leichtigkeit er zu uns gestossen ist und seine Präsenz markieren konnte."

Bei den Spielern ist der ehemalige GC-, Aarau- und Basel-Spieler äusserst beliebt, auch weil er den besseren Humor als Yakin hat, wie der Trainer selbst zugibt. Ohnehin lachen die beiden viel zusammen, wie man an einer Szene gegen Slowenien sah: Yakin gab damals Calla seine Brille, da dieser zwei eigene Spieler verwechselt hat und gleich zweimal den falschen Spieler genannt hat.