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Comeback naht: Benitez vor Einigung mit Panathinaikos

kicker

Laut übereinstimmenden Medienberichten aus Spanien und Griechenland steht Rafael Benitez vor einem Engagement beim griechischen Traditionsklub Panathinaikos. Demnach ist sich der 65-Jährige mit den Athenern über einen Vertrag bis zum Sommer 2027 einig.

Panathinaikos strebt den ersten Meistertitel seit 2010 an und hat nach einem mäßigen Ligastart vor ein paar Wochen Trainer Rui Vitoria vor die Tür gesetzt. Aktuell fungiert Christos Kontis als Interimstrainer. Laut dem aktuellen Plan soll der 50-Jährige am Sonntag im Ligaspiel bei Aris in Thessaloniki ebenso noch auf der Bank sitzen wie am kommenden Donnerstag in Rotterdam bei Feyenoord im Rahmen der Europa-League-Ligaphase. Danach soll er seinen Platz für den teuersten Trainer der griechischen Ligahistorie räumen. Benitez soll zusammen mit seinem Team fast vier Millionen Euro jährlich kassieren.

Den wohl größten Erfolg seiner langjährigen Trainervita feierte Benitez 2005, als er Liverpool im Finale der Champions League nach 0:3-Halbzeitrückstand gegen die AC Milan zum Titel führte. Auch ein Europa-League-Titel mit Chelsea 2013 sowie ein UEFA-Pokal-Erfolg 2004 mit dem FC Valencia stehen zu Buche. Dazu schmücken Meistertitel in Spanien, ein FA-Cup-Erfolg in England (2006 mit Liverpool) und eine Klub-WM mit Inter 2011 seine Trophäensammlung.

Bei Panathinaikos stehen aktuell mehrere frühere Bundesliga-Legionäre unter Vertrag. Allen voran Renato Sanches (35 BL-Spiele, ein Tor für die Bayern), der im Sommer leihweise von Benfica nach Athen wechselte. Aber auch Tin Jedvaj (115 Spiele, fünf Tore für Leverkusen und Augsburg), Filip Mladenovic (16-mal für den 1. FC Köln) und Filip Djuricic (elf Spiele für Mainz) waren in der Bundesliga aktiv. Adam Gnezda Cerin dagegen absolvierte 2019/20 fünf Zweitligaspiele für den 1. FC Nürnberg.