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Degens Frust war nach dem schwachen Auftritt des FCB gross

kicker

Winterthur hatte im Spiel gegen den FC Basel mehr Ballbesitz und die klareren Chancen, doch der Tabellenletzte liess zahlreiche Möglichkeiten ungenutzt. So entkam Trainer Ludovic Magnin einer möglichen Entlassung zumindest vorerst. Der Druck auf den Coach war enorm.

Bereits in der Nachspielzeit war die Anspannung auf der Schützenwiese deutlich spürbar. FCB-Boss David Degen verliess frühzeitig die Tribüne, während es auf dem Feld 1:1 stand. Viele Fans und Experten sahen das Ende von Magnins Amtszeit schon kommen.

Doch Winterthurs Spieler scheiterten immer wieder am Torabschluss. Hunziker, Golliard, Dansoko und andere vergaben Chancen, die das Spiel hätten drehen können. So hatte Basel Glück, nicht schon vorher in Rückstand geraten zu sein. Der entscheidende Moment fiel in der 93. Minute: Tsunemoto erzielte den späten Siegtreffer und wurde von seinen Mitspielern frenetisch gefeiert. Magnin kann vorerst aufatmen - sein Team bleibt auf Erfolgskurs, wenn auch knapp.