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Die Entlassung in Luzern schmerzte Häberli viel mehr

kicker

Nach nur zwei Ligaspielen wurde Thomas Häberli zu Beginn der Saison bei Servette Genf entlassen. Im Interview mit blue Sport hat er darüber gesprochen. Noch ist die Entlassung nicht ganz verdaut: "Abgeschlossen ist die Entlassung für mich nicht so schnell. Ich habe das Team und die Menschen geliebt. Aber die Entlassung hat sich ein wenig abgezeichnet." Dazu sagt Häberli, dass ihn die erste Entlassung - jene beim FC Luzern - viel mehr geschmerzt habe.

Für Thomas Häberli habe sich die Entlassung schon im Mai ein wenig angedeutet. Er sei nach dem Abgang von René Weiler etwas alleine im Verein gewesen. Gewisse Entscheidungen habe er akzeptieren müssen, die er nicht ganz nachvollziehen können. Es wäre einfacher gewesen, hätte er jemanden im Verein gehabt, der ihm den Rücken freigehalten hätte. Aber am Ende sei es eine Sache der Resultate gewesen. Nach einer Niederlagenserie werde es nun einmal eng. Servette kommt auch nach dem Abgang von Thomas Häberli nur schleppend auf Touren. Aktuell liegen die Grenats mit elf Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz.