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Die historische Wende der 7. Runde

kicker

Die Torschützen der 7. Runde

- Tomi Horvat erzielte bei Sturms 2:0-Sieg in Salzburg das 100. Tor in dieser Bundesliga-Saison. Auch im Vorjahr fiel der Treffer in der 7. Runde, auch damals war der Torschütze ein Grazer - mit Christian Lichtenberger allerdings ein Spieler des GAK.

- Markus Pink, der beim 2:2 gegen Hartberg zum dritten Mal in Serie für das 1:0 des WAC sorgte, führt nun mit fünf Treffern ex aequo die Torschützenliste an. Insgesamt war es sein 60. Tor in der Bundesliga - das ist Höchstwert unter den aktiven BL-Spielern. Auf Platz 2 folgt übrigens bereits Sturms Otar Kiteishvili mit 49 Toren.

- Beim 1:1 gegen seinen Ex-Klub SCR Altach erzielte Valentino Müller bereits sein fünftes Tor in dieser Saison. Er ist damit nicht nur einer von drei Führenden in der Torschützenliste, der WSG-Kapitän überbot damit auch bereits seine bisherige Bestleistung von vier Toren aus der Saison 2024/25. Für den SCR Altach traf er in 40 BL-Einsätzen überhaupt nie.

- Srdjan Hrstic traf bei seinem Bundesliga-Debüt und rettete damit dem SCR Altach einen Punkt gegen die WSG Tirol. Altachs letzter Debüt-Torschütze war Danilo Carando, der im Mai 2021 sogar einen Doppelpack erzielte.

- Kingstone Mutandwa, der für Rieds 2:0-Führung bei der Wiener Austria sorgte, ist nach Patson Daka und Brian Mwila der dritte Sambier, der in einem Spiel der Bundesliga einen Doppelpack erzielte. Mit drei Treffern ist der 22-Jährige alleiniger Toptorschütze der SV Ried in dieser BL-Saison.

Die Opta-Stars der 7. Runde

- Oliver Steurer war beim 2:3 in Wien-Favoriten Rieds "Unsung Hero". Der 30-jährige Deutsche hatte nicht nur die meisten Ballaktionen der Innviertler (57), er gewann auch 100 Prozent seiner Zweikämpfe (6 auf dem Boden, 2 in der Luft). Nur ein zweiter Deutscher erreichte in der 7. Runde noch eine 100-prozentige Zweikampfquote: David Kubatta, bei seinem Startelf-Debüt für die WSG Tirol, der sogar zehn Zweikämpfe (5/5) erfolgreich gestaltete.

- Der Brasilianer Joao Victor Tornich, genannt Alemão (LASK), hatte beim 1:0-Sieg im Linzer Derby 111 Ballaktionen - Höchstwert in der 7. Bundesliga-Runde.

- Donovan Pines hatte beim 1:1 des GAK gegen Rapid zwölf klärende Aktionen - gemeinsam mit Tirols Jamie Lawrence Höchstwert der 7. Runde. Mit einer seiner Aktionen rettete Pines den Rotjacken in der Nachspielzeit den Punkt, als er einen Cvetkovic-Kopfball noch vor der Linie klären konnte.

Historisches zur 7. Runde

- Austria Wien drehte erstmals seit Juni 1980 in der Bundesliga einen Pausenrückstand von mindestens zwei Toren in einen Sieg - damals endete das Wiener Derby gegen den SK Rapid nach 0:2 ebenfalls noch 3:2. Die Austria-Torschützen waren seinerzeit Dihanich, Gasselich und Pfeiler.

- Auch ein Indiz dafür, dass RB Salzburg von alter Dominanz mittlerweile weit entfernt ist: Sturm Graz gab im Schlager der Runde 29 Schüsse ab - das ist seit Beginn der detaillierten Datenerfassung (2013/14) nie zuvor einem Team in der Bundesliga gelungen.

- Der SK Sturm Graz gewann erstmals seine ersten vier Auswärtsspiele einer Bundesliga-Saison.