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Eine Systemänderung wird es nicht geben, womöglich aber den ein oder anderen neuen Spieler

kicker

Am Tag vor dem vierten Qualispiel stellten sich Murat Yakin und Ruben Vargas an der Pressekonferenz den Medien. Dabei zeigte sich der Nati-Trainer zufrieden mit der Situation, in der man zurzeit ist. "Mit den Analysen und unserer Spielweise sind wir auf dem richtigen Weg, uns zu qualifizieren." Er ist froh über die Fitness seiner Spieler und lobt auch die Ersatzspieler, die "sich problemlos ins System einfügen" können.

Gegen Slowenien will die Nati sein eigenes Spiel durchziehen. "Es wird sehr viel Intensität brauchen, jeder Gegner kann gefährlich sein, das hat man auch gegen Schweden gesehen. Der Sieg war sehr wichtig. Morgen fängt es aber wieder bei null an." Während es bei Slowenien zuletzt eine Systemänderung gegeben hat, wird es dies bei der Schweiz nicht geben. Man sei nicht in der Lage, das System anzupassen, werde aber womöglich defensive Massnahmen ergreifen.

Die Startelf ist noch unklar

Keine Systemänderung also. Und personell? "Wir werden mit den Spielern reden müssen, auch von der Intensität her. Ich lasse offen, ob wir mit der gleichen Elf anfangen. Es wird vielleicht einige Wechsel geben oder gar keine." Vertrauen scheint Yakin aber sowieso in alle Spieler zu haben, denn im Vergleich zu anderen Jahren hätten die meisten Spieler auch eine "verantwortungsvolle Position in ihren Vereinen".

Dann kommt auch Ruben Vargas zu Wort und erklärt, weshalb es so gut läuft momentan: "Wir harmonieren momentan sehr gut. Es macht auch Spass, so Fussball zu spielen." Gegen Slowenien sei man zwar Favorit, allerdings werde das Spiel kein Selbstläufer. Man müsse so weitermachen wie zuletzt und "dann hoffen wir, dass wir uns qualifizieren können".

Das Team arbeite zurzeit mit der Mentalität, "von Spiel zu Spiel zu schauen", ist sich der guten Ausgangslage bewusst. Gedanken dürfe man sich ohnehin nicht machen, einfach versuchen, am Montag zu gewinnen. Zurzeit stimme das "Gesamtpaket", nachdem das Pressing viel besser wurde und es vom Trainer einen Plan A und B gibt. Dies gibt der Mannschaft auch viel Selbstvertrauen.