Weil Eintracht Frankfurt in der Qualifikation zur Champions League im September an Real Madrid scheiterte, stiegen die Hessen eine Etage tiefer in den neu geschaffenen Wettbewerb Women's Europa Cup ein und hielten sich den tschechischen Vertreter 1. FC Slovacko erwartungsgemäß vom Leib (4:0, 1:0).
Das bedeutete den Achtelfinal-Einzug für die Mannschaft von Trainer Niko Arnautis, die seit Freitagmittag ihren dortigen Gegner kennt: PSV Eindhoven mit den ehemaligen Wolfsburgerinnen Riola Xhemaili und Fenna Kalma wurde es. Derzeit belegt die PSV den dritten Platz in der Eredivisie, im Vorjahr reichte es knapp zur Vize-Meisterschaft.
Unter den 16 Achtelfinalisten war die Eintracht an Position 4 gesetzt und konnte somit nur auf einen ungesetzten Verein treffen. Sollte der Einzug in die Runde der letzten Acht gelingen, "drohen" dort mit dem FC Nordsjaelland und ZNK Mura abermals machbare Gegner.
Am 11. oder 12. November steigt aber erst einmal das Hinspiel des Achtelfinals, am 19. oder 20. November das Rückspiel. Damit liegen die Partien rund um die wichtigen Spiele der Frankfurterinnen in Wolfsburg (Bundesliga, 8. November) und in Hoffenheim (DFB-Pokal, 16. November).